RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ein Kilometer hat gefehlt

Auf der fünften und somit auch letzten Sonderprüfung der ADAC Osterrallye war für das Rallye Team Pfeiffenberger frühzeitig Schluss. Bis dahin lief der Saisonstart aber ganz nach Plan.

Es war der Defektteufel, der den in Griffweite gewesenen 5. Gesamtplatz und damit auch den Sieg in der Gruppe N verhinderte. Das Hinterachsdifferential kapitulierte nur rund 1.000 Meter vor der Ziellinie.

Das Rallye Team Pfeiffenberger zieht dennoch eine positive Gesamtbilanz hinsichtlich des Saisonstarts. Schon auf der ersten Prüfung konnte sich Manfred Pfeiffenberger gut in Szene setzen, auf SP2 fehlte dann kurzzeitig der Rhythmus, was wiederum mit guten Zeiten auf SP3 und SP4 kompensiert werden konnte. Für die letzte Prüfung galt es dann eigentlich, nichts mehr zu riskieren und das Auto ins Ziel zu bringen, was schlussendlich an der Technik scheiterte.

Manfred Pfeiffenberger: „Die Rallye hat super gepasst. Bis auf SP 2 – ich weiß nicht, was ich da gehabt habe – ich bin einfach nicht reingekommen und auf einmal war das Ziel da. Die Zusammenarbeit mit meiner neuen Copilotion Christina Kohl hat vom ersten Meter an funktioniert. Sie konnte sich bereits gut ins Team integrieren und geht ebenso motiviert wie fokussiert an die Sache ran."

"Die Ansage ist fehlerfrei und stimmt mich zuversichtlich, bei den folgenden, deutlich längeren Rallyes eine perfekte Wegweiserin an Bord zu haben. Nicht zu kurz gekommen ist diesmal auch der Spaß am Fahren. Auch auf den sehr schnellen Passagen hab ich mich diesmal echt gut gefühlt.“

News aus anderen Motorline-Channels:

DMSB Rallyepokal: ADAC Oster-Rallye

Weitere Artikel:

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ORF-Legende und motorline.cc-Kolumnist Peter Klein erinnert sich an die Akropolis Rallye 1976 und stellt Rudi Stohl die Frage: „1976 oder 2026?“

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.