RALLYE

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Ein Kilometer hat gefehlt

Auf der fünften und somit auch letzten Sonderprüfung der ADAC Osterrallye war für das Rallye Team Pfeiffenberger frühzeitig Schluss. Bis dahin lief der Saisonstart aber ganz nach Plan.

Es war der Defektteufel, der den in Griffweite gewesenen 5. Gesamtplatz und damit auch den Sieg in der Gruppe N verhinderte. Das Hinterachsdifferential kapitulierte nur rund 1.000 Meter vor der Ziellinie.

Das Rallye Team Pfeiffenberger zieht dennoch eine positive Gesamtbilanz hinsichtlich des Saisonstarts. Schon auf der ersten Prüfung konnte sich Manfred Pfeiffenberger gut in Szene setzen, auf SP2 fehlte dann kurzzeitig der Rhythmus, was wiederum mit guten Zeiten auf SP3 und SP4 kompensiert werden konnte. Für die letzte Prüfung galt es dann eigentlich, nichts mehr zu riskieren und das Auto ins Ziel zu bringen, was schlussendlich an der Technik scheiterte.

Manfred Pfeiffenberger: „Die Rallye hat super gepasst. Bis auf SP 2 – ich weiß nicht, was ich da gehabt habe – ich bin einfach nicht reingekommen und auf einmal war das Ziel da. Die Zusammenarbeit mit meiner neuen Copilotion Christina Kohl hat vom ersten Meter an funktioniert. Sie konnte sich bereits gut ins Team integrieren und geht ebenso motiviert wie fokussiert an die Sache ran."

"Die Ansage ist fehlerfrei und stimmt mich zuversichtlich, bei den folgenden, deutlich längeren Rallyes eine perfekte Wegweiserin an Bord zu haben. Nicht zu kurz gekommen ist diesmal auch der Spaß am Fahren. Auch auf den sehr schnellen Passagen hab ich mich diesmal echt gut gefühlt.“

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