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ERC/ORM: Jännerrallye 2013

Stimmen der Piloten nach SP 3

Was die Protagonisten der ERC/ORM, Jännerrallye beim ersten Regrouping nach SP3 zu sagen hatten – die Stimmen von Jan Kopecký bis Alfred Leitner.

Michael Noir Trawniczek & Peter Skibar
Foto: motorline.cc

Bryan Bouffier: „Wir haben unser Bestes gegeben, dass war nicht schlecht. Ich muss auf die Reifen aufpassen, es war nicht optimal.“

Francois Delecour: „Das war ein guter erster Versuch, nur die erste SP war schlecht. Wir müssten das komplettes Setup ändern, wenn wir neue Reifen aufziehen.“

Raimund Baumschlager: „Up and Downs. Ich habe mit Risiko die zweite SP gewonnen. Ich weiß noch nicht welche Reifen wir am Nachmittag aufziehen, es wird schwierig aufzuholen. Die richtige Reifenwahl ist entscheidend. Voriges Jahr hatte ich keine Probleme. Heute dachte ich, auf SP 1 sei schon alles verloren. Der dichte Nebel macht Probleme. Ich habe mit dem Veranstalter schon gesprochen, Eisspione müssten erlaubt sein.“

Beppo Harrach: „Haben auf SP 1 die Reifen geschont. Wir sind sonst sehr gut unterwegs. Der Scheibenwascher ist kurz ausgefallen.“

Vaclav Pech: „Ich bin zufrieden. Das sind schwierige Sonderprüfungen. Wir werden am Nachmittag an den Reifen nichts ändern.“

Michal Solowow: „Jeder tut sich schwer mit der Reifenwahl, ich bin zufrieden.“

Jan Cerny: „Das war wirklich gut, wir sind mit den schmalen Reifen unterwegs, ob wir eine Änderung vornehmen, werden wir noch entscheiden.“

Jaromir Tarabus: „Ich hoffe es wird besser. Die erste SP war perfekt. Aber dann waren wir dreimal neben der Strecke.“

Kris Rosenberger: „ Ich bin sehr zufrieden. Ein paar Hoppalas waren dabei. Ich habe einige Schneestecken mitgenommen, dass hatte aber nur kosmetische Beschädigungen am Auto zur Folge. Wir könnten mit breiten Reifen fahren, ich gehe aber kein Risiko ein.“

Mario Klepatsch: „Alles hat super gepasst. Wir haben dann Tempo rausgenommen und sind gut unterwegs. Das es so gut klappt, damit haben wir nicht gerechnet.“

Martin Semerád: „Es ist schwer. Wir fahren auf schmalen Reifen. Ich bin aber zufrieden. Die Reifenwahl für den Nachmittag ist noch nicht entschieden“

Stig Blomqvist: „Es war ok, aber man weiß nie. Das Eis wird weniger vielleicht.“

Ernst Haneder: Hat eine beschädigte Winschutzscheibe und einen beschädigten Kühler.

Martin Fischerlehner: „Ich habe den Motor abgewürgt und später einen Dreher. Wir fahren auf breiten Reifen und sind froh durchgekommen zu sein. Wir werden die Reifen wechseln.“

Petr Kacirek: „Auf der ersten SP hatte ich schon eine Minute Rückstand, aber die zweite war super.“

Gerhard Aigner: „Hatten einen Dreher auf der ersten SP, sind aber gesamt zufrieden. Wir haben die Sicherheitsvariante mit den schmalen Reifen gewählt. Die Daki Reifen werden drauf bleiben.“

Johannes Keferböck: „Hatten einige Aha- Erlebnisse. Es ist extrem schwer zu fahren. Ob ich auf schmale Reifen wechsle, weiß ich noch nicht.“

Mario Klammer: „Das war abenteuerlich. Die erste SP war für uns dazu da, um das Auto kennenzulernen. Wir sind mit den breiten Spikes nicht optimal bereift, wir hatten kaum Zeit um auf solchen Bedingungen zu testen.“

Hannes Danzinger: „Es ist sauschwierig zu fahren.“ Co Pilotin Kathi Wüstenhagen: „Es war schwierig auf SP1. Auf SP 2 und 3 waren wir falsch bereift.“

Hermann Neubauer: „Sind mit einem gemischten Reifensatz unterwegs. Ich hatte Pech und das Auto abgewürgt und bin sicher 15 Sek gestanden und später noch in eine Schikane reingefahren.“

Elwis Chentre: „Die erste SP war gut. Wir fahren auf breiten Reifen weiter.“

Raffael Sulzinger: „Die ersten zwei SP´s waren gut. Auf SP 3 habe ich mir einen Platten gefahren. Es ist noch alles drin, aber wir haben nicht die Möglichkeit am Auto viel zu ändern.“

Lukács Kornél: „Das war sehr gut, aber niemand weiß, welcher der beste Reifen ist. Wir fahren auf den schmalen Reifen weiter.“

Alfred Leitner: „Das sind die schwierigsten Bedingungen seit langem. Wenn man einmal glaubt Grip zu haben, ist die nächst Stelle schon wieder glatt. Man sollte nicht übertreiben. Wir sind einen Kompromiss mit den Reifen eingegangen, mit der schwachen Karkasse muss ich aufpassen.“

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