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ORM: Rebenland-Rallye

Hojas: „Je schwieriger, desto spannender“

Das einzige Damenteam in der Nennliste der Rebenland-Rallye blickt mit Vorfreude auf die schwierigen Prüfungen in den Weinbergen.

Fotos: Dominik & Daniel Fessl

Die lange Zeit des Wartens hat für das Opel Hojas Rallye Team NÖ ein Ende. Denn am 16. und 17. März heulen in der südsteririschen Weinstraße wieder die Motoren. Der zweite Lauf der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft wird für Viktoria Hojas, ihre Copilotin Claudia Dorfbauer und den 218 PS starken Opel Corsa OPC namens „Seppi“ der erste Einsatz in diesem Jahr sein, da die Jännerrallye nicht zum Opel Cup zählte.

Im Rebenland gibt sich wie immer das „Who is who“ des heimischen Rallyesports die Ehre. Ein stark besetztes Starterfeld mit 97 Teilnehmern, darunter knapp 19 Autos der Top-Kategorien und ein Damenteam werden auch heuer tausende Zuschauer in die Weinberge der „steirischen Toskana“ locken. Jedoch zählt die Rallye im Raum Leutschach auch zu den schwierigsten Bewerben in Österreich. Tausende Kurven, gepaart mit zahlreichen unübersichtlichen Kuppen und viel Splitt sorgten schon in der Vergangenheit für so manch unfreiwillige „Weinpressung“.

Doch genau darauf freut sich die einzige Pilotin im Feld: „Je schwieriger die Bedingungen sind, umso mehr freue ich mich drauf. Denn genau das liegt mir. Sei es das Wetter, oder der Untergrund. Die Winterpause dauert nun schon eine gefühlte Ewigkeit. Umso größer ist bei mir und meiner Copilotin die Vorfreude auf die Rebenland-Rallye. Natürlich werden wir versuchen, uns erneut zu steigern und möglichst schnell, aber auch sicher unterwegs zu sein. Denn die Rebenland-Rallye verzeiht fast keine Fehler. Das Wichtigste ist jedoch Spaß beim Fahren zu haben, was mit meiner Copilotin sicherlich kein Problem sein wird, da wir uns im Cockpit genauso gut verstehen, wie außerhalb. Und natürlich ins Ziel zu kommen und möglichst viele Punkte für den Cup zu sammeln.“

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