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ERC: Liepaja-Rallye

Schnelle Kinderstube

Oliver Solberg hat es der versammelten ERC-Elite bei seinem erstmaligen Antreten in der EM gezeigt und feiert einen ungefährdeten Sieg.

Fotos: ERC

Der erst 17-jährige Sohn von Weltmeister Petter Solberg sicherte sich in zehn von 13 Sonderprüfungen die Bestzeit. Mit seinem VW Polo R5 konnte Solberg Europameister Lukyanuk (Citroën) 22,7 Sekunden aufbrummen. Die Plätze drei bis sieben gehen allesamt an die Škoda –Piloten Martinš Sesks, Chris Ingram, Lukasz Habaj, und Filip Mares.

Hiroki Arai und Ilka Minor (Citroën R5) kommen, gebremst von einigen technischen Defekten, auf dem achten Platz ins Ziel. Marijan Griebel im BRR-Škoda kann sich über den siebenten Gesamtrang freuen. Norbert Herczig (BRR-Polo) folgt auf Rang 14, Albert von Thurn und Taxis werden als 17. gewertet.

Weiter geht es mit der Rallye-EM in vier Wochen in Polen.

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