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ERC Gran Canaria: Donnerstag
Foto: Red Bull Content Pool

Wagner: „Freue mich über Fans aus Österreich“

Simon Wagner und Gerald Winter sowie Ilka Minor starten dieses Wochenende bei der ERC-Rallye auf Gran Canaria.

Noir Trawniczek

An diesem Wochenende steigt auf der spanischen Insel Gran Canaria der zweite Lauf zur Rallye-Europameisterschaft (ERC). Bei freundlichem Frühlingswetter wurde am heutigen Donnerstag das freie Training und das Qualifying abgehalten. Dieses bestimmt die Reihenfolge bei der Auswahl der Startpositionen...

Österreichs ERC-Star Simon Wagner und sein Copilot Gerald Winter sind wieder mit dem von Eurosol Racing eingesetzten Skoda Fabia RS rally2 am Start - im Vorjahr ließen Wagner/Winter auf Gran Canaria mit Bestzeiten aufhorchen, so auch auf der abschließenden Powerstage. Wie im Vorjahr belegte das Duo auch heuer im Qualifying Platz fünf - im freien Training hingegen fehlten Wagner/Winter auf Platz zwei liegend lediglich 0,032 Sekunden auf Suarez. Man darf also durchaus wieder hoffen...

Gegenüber motorline.cc zeigt sich Simon Wagner zufrieden: „Es macht Spaß, wir haben einen guten Aufschrieb und auch das Setup passt. Was mir ganz besonders gut gefällt: Es sind einige Fans aus Österreich angereist, um uns die Daumen zu drücken.“

Neben dem heimischen Doppel-Staatsmeister ist auch Ilka Minor, Österreichs international bekannteste und erfolgreichste Copilotin dabei - an der Seite des Rumänen Bogdan Cuzma in einem Skoda Fabia rally2.

Die Quali-Bestzeit markierte der spanische Lokalmatador Jose Antonio Suarez auf einem Skoda Fabia RS rally2 - auffallend: Die Top 9-Teams liegen innerhalb von einer Sekunde. Die Tabellen-Leader Haydon Paddon und Mads Östberg kamen hierbei nicht über die Plätze acht und 15 hinaus. Doch richtig los geht es ohnehin erst am Freitag mit den ersten sechs „echten“ Sonderprüfungen - allerdings stand am Donnerstagabend noch eine kurze Superspecialprüfiung auf dem Programm. Schnellster war Haydon Paddon, Simon Wagner landete auf Platz drei. Das Duo Cuzma/Minor hatte einen Dreher und schlug gegen die Barriere - nur Platz 57 mit rund 30 Sekunden Rückstand.

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