RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ERC, Ungarn: Vorschau
Foto: Opel Motorsport

Luca Pröglhöf & BRR/Herczig-Comeback

Bei der zweiten ERC-Rallye starten Luca Pröglhöf und Christina Ettel in der ERC4. BRR und Norbert Herczig geben Comeback in der Rally2.

Noir Trawniczek

„Es macht Riesenfreude, mit einem Rally4 auf Schotter zu brettern“, erklärt Luca Pröglhöf nach einem Test in Pachfurth - als Vorbereitung auf die Rallye Ungarn (9. bis 11. Mai), dem zweiten Lauf zur Rallye Europameisterschaft (ERC). Dort wird Pröglhöf wie schon beim Saisonauftakt in der ERC4 respektive der JuniorERC gemeinsam mit der erfahrenen Christina Ettel einen vom ADAC Opel Junior Rallye Team respektive Stohl Racing eingesetzten Opel Corsa Rally4 pilotieren.

Pröglhöf erklärt via Social Media: „Wir haben bei unserem ersten großen Schottertest rund 100 Kilometer toll auf Schotter absolviert, um uns bestens auf die Rallye Ungarn vorzubereiten.“ Bei der Rally Sierra Morena konnten Pröglhöf/Ettel in der ERC4/JuniorERC den achten Platz belegen, der erfahrene Teamkollege Calle Carlberg wurde Zweiter.

Simon Wagner, der beim Saisonauftakt in der Königskategorie Rally2 Platz zehn belegte, wird in Ungarn nicht am Start stehen. Dennoch sind Luca Prglhöf und Christina Ettel nicht die einzigen Österreicher am Start. Mit Startnummer 95 werden Karl und Oliver Rumpler einen Mitsubishi Lancer Evo V zünden. Das Waldviertler Wurmbrand Racing Team setzt zudem wieder den Peugeot 208 Rally4 des Deutschen Norman Kreuter und seiner Copilotin Jeannette Kvick Andersson ein.

In der großen Spielklasse feiern Baumschlager Rallye Racing und Norbert Herczig ein großes gemeinsames Comeback. Zusammen konnte man bereits mehrmals die Ungarische Meisterschaft gewinnen - jetzt gibt der 49-jährige Ungar sein Comeback. Gemeinsam mit Ramon Ferenc wird er einen von BRR eingesetzten Skoda Fabia RS Rally2 pilotieren.

Unter den 29 Teams der Rally2-Kategorie sind die beiden Erstplatzierten der Tabelle, Nikolay Gryazin und Yoann Bonato nicht vertreten. Dafür steht der Tabellendritte, Andrea Mabellini am Start, unter seinen Mitbewerbern befinden sich starke Piloten wie etwa Roope Korhonen, Mads Östberg, Simone Tempestini oder Lokalmatador Andras Hadik. Ebenfalls wieder dabei: Der frühere Formel 1-Pilot Jos Verstappen, Vater von Vierfachweltmeister Max Verstappen, nunmehr Vater von Lilly Verstappen.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ORM, ET König Rallye: Nach Tag 1 (SP5)

Hermann Neubauer ließ heute nichts anbrennen

Der Salzburger Ex-Staatsmeister liegt nach dem ersten Tag der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg in Führung / Morgen warten jedoch noch zehn harte Prüfungen auf ihn und seine Verfolger

ET König Judenburg Rallye: Vorschau ARC

Hartes Duell um die ARC-Spitze!

Mit Hans Georg Lindner kommt ein „Historischer“ als ARC-Tabellenleader nach Judenburg - doch Gerolf Schuller liegt nur knapp dahinter. In der ART1 gibt Raimund Baumschlager ein Comeback - als Tabellenleader startet Gastgeber Peter Hopf.

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.