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ARC, Lavanttal: Bericht Gschwandner
Foto: Walter Vogler

Rallyefahrende Fahrschullehrer mit „Bildungsauftrag“

Der Obmann der Austrian Rallye Challenge und des MCL 68 fuhr nach siebenjähriger Pause wieder eine gezeitete Rallye. Traditionelle Rallye als Bühne für wichtiges Verkehrssicherheitsprojekt.

Der Obmann der Austrian Rallye Challenge und des MCL 68 fuhr nach siebenjähriger Pause wieder eine gezeitete Rallye.

Für seine Beifahrerin Ulli Kornek hingegen war es nach einem „Testlauf“ ihm Rahmen der Austrian Rallye Legends 2025 ihr erster richtiger Einsatz.

Das Einsatzgerät war standesgemäß ein Volvo. In diesem Fall ein von KFZ Drapela neu aufgebauter Volvo Kombi 945 nach dem AMF M1-Regelment.

Klassisch untermotorisiert ging es nicht um Spitzenplatzierungen, sondern darum das EASY DRIVERS NO ROADRUNNING Verkehrssicherheitsprojekt zu bewerben.

Darüber konnten im Fahrerlager auch die Easy Drivers Fahrschullehrer Tobias Reischer und Tina Garherr, welche diesmal die Betreuung des Teams über hatten den Fans und Medienvertreter Auskunft geben.

Dieses zielt darauf ab, jungen motorsportaffinen Menschen eine legale Möglichkeit, abseits des öffentlichen Verkehr zu bieten ihr Hobby ausüben zu können.

Gschwandner zum Projekt,“ als Fahrschulbesitzer ist es teil unserer Verantwortung jungen Menschen eine Verantwortung und ein Pflichtbewusstsein mit auf dem Weg zum Führerschein zu geben.

Unsere traditionellen Volvo - Rallyeschnuppertage und unser Verein MCL 68 bieten hier in Zusammenarbeit mit den EASY DRIVERS Fahrschulen eine sehr gute Möglichkeit sein Hobby auszuüben ohne Gefahr einer Illegalität oder Gefährdung des öffentlichen Straßenverkehrs.“

Ergänzend dazu meint die Neo-Beifahrerin Ulli Kornek:“ ich war das ganze letzte Jahr im Rahmen der ARC-Organisation bei den Rallyes vor Ort und konnte viele Eindrücke sammeln und bekam viele Tipps von Aktiven, jetzt bin ich meine erste wirkliche Rallye als Beifahrerin gefahren, uns geht es nicht um ein Spitzenergebnis, sondern rein um den Spaß und wenn man die Fans an der Strecke, auf den Etappen oder im Service sieht, kann ich nur sagen, das Konzept passt.

Das ich von meiner ersten echten Rallye zwei Pokale, nämlich einen dritten Platz in der ARC -historischen Wertung und einen zweiten Platz in der ARC C2 Wertung mit nach Hause nehmen darf, rundet das ganze Wochenende freilich noch schöner ab, als es ohne dies schon war.

Abschließend meint Georg Gschwandner:“ danke an das ganze Veranstalterteam im Lavanttal für diese gelungene und anspruchsvolle Rallye, als Veranstalter der ARC Triestingtal Rallye sah ich auch als Veranstalterperspektive welche wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen zu bewältigen sind.

Die 48.Laserhero Lavanttal Rallye war eine anspruchsvolle tolle Rallye und ich bin sehr froh darüber, dass die Austrian Rallye Challenge am zweiten Tag hier starten konnte und weiters, dass wir unser Verkehrssicherheitskonzept EASY DRIVERS NO ROADRUNNING hier präsentieren konnten.

Ein Wort an dieser Stelle sei bezüglich Kritiker dieser Veranstaltung noch gesagt: „Ich würde empfehlen, dass Onboardaufnahmen während der Veranstaltung nicht nur auf den Sonderprüfungen gemacht werden, sondern auch von den Etappen und bei Gelegenheit den Kritikern zugänglich gemacht werden, es ist nämlich absolut unbeschreiblich wie viele Anrainer egal ob jung oder alt vor ihren Häusern stehen und den Teams zu jubeln….

Es bleit nur mehr danke zu sagen, an das Veranstalterteam und an die Bevölkerung, wir kommen gerne wieder!“

Der vorliegende Teambericht wurde im Rahmen des ARC-Presseservice im Zuge der Kooperation von Austrian Rallye Challenge und motorline.cc veröffentlicht.

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