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TEC7 ORM Rallye BackStage: Hermann Neubauer
Foto: Daniel Fessl

Hermann Neubauer zu Gast im TEC7 ORM Rallye BackStage Podcast

Nachdem er das spannendste Grande Finale der TEC7 ORM gewinnen und seinen dritten Titel erringen konnte, blickt Hermann Neubauer im TEC7 ORM Rallye BackStage Podcast noch einmal zurück auf seine außergewöhnliche Karriere.

Der nunmehr dreifache Rallye Staatsmeister würdigt seinen langjährigen Teamchef Martin „Max“ Zellhofer und seine CopilotInnen Bernhard Ettel und Ursula Gaßner und verrät, warum er zur Titelverteidigung bereit ist.

Wann immer Hermann Neubauer in den Jahren zuvor versicherte, eigentlich „nur noch aus Spaß“ Rallyes zu fahren, war zu spüren, dass der nunmehr 38-jährige Salzburger eigentlich immer noch nur eines wollte: Zurück an die Spitze der TEC7 ORM.

Beim geschichtsträchtigen Grande Finale der TEC7 ORM 2026 konnten noch drei Piloten Staatsmeister werden: Hermann Neubauer, Michael Lengauer und Simon Wagner, der Serien-Champion der vergangenen fünf Jahre. Bei der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye konnte sich Neubauer, der Staatsmeister der Jahre 2016 und 2019 durchsetzen.

In der siebten Ausgabe des TEC7 ORM Rallye BackStage Podcast gibt der frisch gebackene Dreifach-Staatsmeister auch ganz offen zu, dass sein Ehrgeiz ihm quasi verbietet, nur mitzufahren.

Lebensmensch Max Zellhofer

Im Gespräch mit Podcast Host Noir Trawniczek spricht Hermann Neubauer, der in Salzburg ein familieneigenes Autohaus in dritter Generation führt über seine glückliche Kindheit, seine Jugend als frecher „Löffel“: „Ich hatte eine schöne Kindheit und eine wirklich, wirklich lustige Kindheit. Als Löffel bezeichnet man bei uns Lausbuben und ich habe meine Jugend wirklich ausgekostet….“

Hermann Neubauer, mit Dominique verheiratet und Vater von zwei Mädchen im Alter von fünf und acht Jahren würdigt in dem Podcast-Gespräch auch die Rolle seines langjährigen Teamchefs Martin „Max“ Zellhofer (ZM Racing), den er schon einmal als „zweiten Vater“ bezeichnet hatte: „Max und ich kennen uns wirklich schon seit fast 20 Jahren und so eine Beziehung, wie wir beide sie haben, gibt es glaube ich nicht oft im Motorsport - speziell am Start hat er mir sehr geholfen. Mit dem Super 1600, der eigentlich mein Sprungbrett war.“

Hermann würdigt zudem die beiden wichtigsten Co-PilotInnen seiner Karriere - Bernhard Ettel und Ursula Gaßner: „Bernhard und ich sind richtig gute Freunde geworden - ich habe viel von ihm gelernt. Er hatte dann die Chance, in die ERC zu wechseln und so bekam ich die Möglichkeit, mit Ursula zu fahren. Sie ist eine Top Copilotin und weiß genau, wann ich was benötige und auch mit ihr ist es menschlich toll. Wir sind ein gut eingespieltes Team.“

Dritte Raketenstufe

Neubauer verrät in dem rund 45-minütigen Podcast-Talk auch, welche Autos er besonders lieben lernte (Stichwort World Rally Car) und erklärt, warum das Niveau an der Spitze der TEC7 ORM besonders hoch einzuschätzen ist.

Neubauer spricht zudem über seine ungestümen Anfangsjahre („Ich wollte jede Sonderprüfung gewinnen…“) und erklärt, warum er zweimal dann doch für kurze Zeit das ZM Racing Team verließ - nur um wenig später wieder in das vertraute Team zurückzukehren. Und: Warum die Heimkehr an die Spitze der TEC7 ORM für Neubauer so etwas wie das Zünden einer weiteren Raketenstufe war und er top motiviert ist, 2027 den dritten Titel zu verteidigen.

Der TEC7 ORM Rallye BackStage-Podcast #7 - das große StaatsmeisterInterview mit Hermann Neubauer— ist über folgende Plattformen abrufbar:

Youtube
www.youtube.com/watch?v=pci82zej2OQ&t=113s

Spotify
open.spotify.com/episode/47mstUetKE4tk39nLOwVsq

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