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ARC: Perger Mühlstein-Rallye

Schindelegger heiß aufs Mühlviertel

Am 22. Juni ist es endlich wieder so weit – dann steht für Lukas Schindelegger die Mühlstein-Rallye rund um Perg auf dem Programm.

Diese äußerst kompakte Rallye wird Schindelegger, wie schon beim Sankt Veiter Rallyesprint, über 65 km Sonderprüfung führen, das Starterfeld ist mit insgesamt 70 Nennungen vollgepackt. Vor allem das historische Starterfeld ist mit 16 Autos wieder topbesetzt. Auch beim vierten Lauf zur Austrian Rallye Challenge dürfen die Historischen wieder das Feld anführen; Schindelegger wird in seinem Escort mit der Startnummer 90 als siebentes Auto an den Start gehen.

Vor allem beim ersten Durchfahren der Sonderprüfungen hofft man, diese Startposition gut zu nutzen, denn die modernen Autos werden bestimmt wieder einiges an Schotter auf die Straßen befördern. Wie immer ist bei aller Freude an der Zeitenjagd wieder höchste Vorsicht geboten, denn kaum drei Wochen nach der Mühlstein-Rallye findet die für Schindelegger wichtigste Veranstaltung des Jahres statt: die Kinderrallye am 14. Juli.

Beim Studium der Onboardvideos aus dem Vorjahr zeigte sich sehr deutlich, dass die Mühlstein-Rallye keinesfalls zu unterschätzen ist, denn neben den schönen Strecken lauern Abgründe, Bäume und andere Hindernisse, die den Autos alles andere als gut tun. Trotzdem heißt es bei einer so kompakten Rallye: Attacke vom ersten Meter an, denn in der ARC-Wertung für historische Fahrzeuge liegt Schindelegger nach wie vor auf dem guten dritten Platz – und so gut wie alle Konkurrenten sind ebenfalls am Start.

Schindelegger: "Wir werden wie immer alles geben und am Ende schauen, wie viele Punkte wir ergattern können."

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