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ARC: Perger Mühlstein-Rallye

Schnelles Ende für Panhofer

Für Franz Panhofer kam bei seinem Heimspiel schon nach wenigen Metern das bittere Aus durch Elektronik-Aussetzer.

Foto: Panhofer

Nach zwei erfolgreichen Auftritten bei der Perger Mühlstein-Rallye mit dem Gesamtsieg in der Historischen Meisterschaft 2018 kam für Franz Panhofer in seinem „Wohnzimmer“ am Samstag die Ernüchterung. Nach wenigen Metern in der ersten Kurve der ersten Sonderprüfung streikte die Stromzufuhr, Motoraussetzer und damit war es nach nicht einmal einer Minute praktisch vorbei. Dazu kamen zwei Zeitstrafen, also alles was man sich zum Start einer ARC-Rallye nicht einmal vorstellen kann.

„Verkorkst!“, kommentierte der Betriebsleiter von Toyota Mitterbauer in Perg den Auftakt. „ Ab dann sind wir die Prüfung nur noch abgefahren und haben die weiteren drei Prüfungen als Training genutzt, um uns auch besser aneinander zu gewöhnen“, machte Panhofer und sein neuer Beifahrer Peter Kolm mit den Gesamtzeiten 35, 36 und 11 auf dem letzten Rundkurs noch das Beste aus dem Desaster. Auf der letzten SP, die durch ein Gewitter vollkommen aus den Fugen geraten war, drehte Panhofer dann völlig ab um sein Auto heil ins Ziel zu bringen.

Einziger Lichtblick für Panhofer bei der Mühlstein Rallye 2019: Mit Platz 3 in der Klasse 6.4 hinter zwei bärenstarken Ladas (M. Gattringer und M. Gruber) gab es am Ende trotz aller Widrigkeiten doch noch einen Podestplatz. Nächster Einsatz von Panhofer/Kolm ist der 5. ÖMS-Lauf in Weiz am 19./20. Juli 2019.

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