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Heikki Kovalainen vor WRC-Debüt Ex-Formel-1-Pilot Heikki Kovalainen steht vor seinem Debüt in der Rallye-WM
Masahide Kamio

Heikki Kovalainen gibt WRC-Debüt bei Rallye Japan 2022

Beim Saisonfinale der Rallye-WM 2022 gibt der ehemalige Formel-1-Pilot Heikki Kovalainen am Steuer eines Skoda Fabia RC2 in der WRC2-Klasse

Mit der erstmals seit 2010 wieder zum WM-Kalender gehörenden Rallye Japan geht die Saison 2022 der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) am zweiten November-Wochenende (10. bis 13. November) zu Ende. Die Meldeliste umfasst 38 Autos, wobei eines von einem ehemaligen Formel-1-Piloten gesteuert wird.

Heikki Kovalainen fährt bei der Japan-Rallye ein in der WRC2-Klasse eingesetztes Rally2-Auto vom Typ Skoda Fabia RC2. Beifahrer des Finnen ist der Japaner Sae Kitagawa. Das Duo fährt bereits seit 2016 gemeinsam Rallyes und errang vor wenigen Wochen den Titel in der Japanischen Rallye-Meisterschaft.

Kovalainen, der Ende 2013 aus der Formel 1 abtrat, hält sich seither ohnehin überwiegend in Japan auf und trat dort unter anderem auch bei Rennen der Super GT an. In der populären Rundstrecken-Serie errang er 2016 am Steuer eines Lexus RC F den Titel.

In Reihen der 38 Autos, die für das Saisonfinale der Rallye-WM 2022 gemeldet sind, finden sich elf Rally1-Autos. Bei Toyota absolviert der achtmalige WRC-Champion Sebastien Ogier einen weiteren Start im Rahmen seines Teilzeitprogramms. Abgesehen davon fahren auch der frischgebackene Weltmeister Kalle Rovanperä sowie Elfyn Evans und Lokalmatador Takamoto Katsuta einen Toyota GR Yaris Rally1.

Übrigens: Auch Norihiko Katsuta, der Vater von Takamoto Katsuta, taucht auf der Meldeliste für die Rallye Japan auf. Er steuert einen Toyota GR Yaris, dessen Spezifikation allerdings nicht die Rally1-, sondern die Standard-Spezifikation ist.

Für Hyundai treten in Japan Ex-Weltmeister Ott Tänak sowie Thierry Neuville und Teilzeitstarter Dani Sordo jeweils am Steuer eines Hyundai i20 N Rally1 an. M-Sport schickt vier Ford Puma Rally1 ins Rennen. Sie werden gefahren von Craig Breen, Gus Greensmith, Adrian Fourmaux und dem griechischen Privatfahrer Jourdan Serderidis.

Motorsport-Total.com

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