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Austrian Rallye Legends 2019

Schon reger Zuspruch für die ARL 2019

Sieben Wochen vor dem Nennschluss haben sich bereits Piloten aus acht Nationen für die Austrian Rallye Legends 2019 eingeschrieben.

Fotos: Harald Illmer

Die Nennliste der sechsten Ausgabe der Austrian Rallye Legends wird mit jedem Tag länger: Sieben Wochen vor Nennschluss haben bereits Teams aus acht Nationen genannt. Das neue Plakat zeigt einen Nachbau jenes legendären Mercedes 500 SL, mit dem Sepp Haider 1982 bei der Deutschland-Rallye Zweiter wurde.

Die Vorbereitungen für die von 19. bis 21. September stattfindene sechste Ausgabe der Austrian Rallye Legends laufen auf Hochtouren, das Organisationsteam befindet sich dabei jedoch absolut im Zeitplan. Das Interesse an Österreichs größtem historischen Rallyefestival in der steirischen Gesäuse-Region sowie der oberösterreichischen Pyhrn-Priel-Region ist uneingeschränkt hoch, die Teilnehmerliste wird mit jedem Tag länger.

Obwohl der Nennschluss für diese bundesländerübergreifende, in der Steiermark und in Oberösterreich statfindende Veranstaltung erst in sieben Wochen angesetzt ist, können die Veranstalter schon jetzt einige interessante Details verraten: Es liegen bereits Nennungen aus acht Nationen vor, die Strecke wird eine Gesamtdistanz von 330 km aufweisen, davon 105 SP-Kilometer. Das Zentrum der Rallye befndet sich wie immer in Admont (Steiermark) sowie in Spital am Pyhrn (Oberösterreich). Die Austrian Rallye Legends sind ein "AMF Racecard Event" – es wird also nach Richtlinien der Austrian Motorsport Federation gefahren.

Das Plakat der Austrian Rallye Legends 2019 zeigt den von Jürgen Stehr vor etwas mehr als zehn Jahren nachgebauten und spektakulär pilotierten Mercedes 500 SL, mit dem Sepp Haider und Peter Diekmann im Jahr 1982 bei der Deutschland-Rallye den großartigen zweiten Platz belegen konnten. Die auf dem Sujet abgebildete Straße ist die Auffahrt auf den Kletzenberg, die Teil der SP Weng im Gesäuse ist. Im Hintergrund ist das Hochtormassiv im Nationalpark Gesäuse zu sehen. Das Hochtor ist mit 2.369 Metern höchster Berg der Ennstaler Alpen und ragt fast 1.800 Meter aus dem Ennstal auf.

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