RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Motivierte Truppe

Baumschlager feilt noch an seiner Taktik, Saibel ist nach dem Herbst-Rallye-Sieg top motiviert und Mörtl möchte in Admont gerne einen Gr.N-Sieg einfahren.

„Sie ist eine der schönsten Rallyes in Österreich und hat den höchsten Schotteranteil, da kann auch ohne WRC's Rallyesport auf höchster Ebene geboten werden“, freuen sich Raimund Baumschlager und Copilot Klaus Wicha auf das „zweite Heimspiel“ nach der Dunlop Pyhrn Eisenwurzen Rallye.

Mit zwei neuen Sonderprüfungen (51,6 Kilometer) durch das Paltental, die je dreimal gefahren werden und bis in die Nacht hinein dauern, könnte bereits am ersten Tag eine Entscheidung fallen.

„Die Prüfung Bärndorf, auf Schotter bergab und dann auf den engen Strassen weiter, das kann ganz schön haarig werden“, meinte der Remus-Pilot, der auch Parallelen zu Griechenland ortet. „Da gibt es Wasserdurchfahrten, bei denen man sich den Unterbodenschutz ganz schön zerlegen kann.“

Der zweite Tag (104,30 SP-Kilometer) dann wie gehabt mit den Prüfungen in Admont, Weng, Rundkurs Hall und Kaiserau, die jeder genau kennt. Für Baumschlager und seinen Mitsubishi Evo V ist nur die Marschrichtung noch nicht klar:

„Obwohl ich den Titel schon in der Tasche habe, möchte ich natürlich gerne gewinnen. Attackieren und etwas kaputt machen oder taktisch fahren, ist die Frage.“

Mit einem Mitsubishi Evo VI auch wieder dabei Mario Saibel. Der Wiener, der in der ersten Saisonhälfte mit Top-Platzierungen (dreimal Fünfter, einmal Dritter) aufhorchen ließ, und der in der Meisterschaft auf dem hervorragenden 5. Rang liegt, startet nach der langen Pause zum Angriff auf Andreas Waldherr, der nur einen Zähler vor ihm rangiert.

Mit einem Sieg bei der Herbst-Rallye in Leiben vor Walter Kovar, der in die Gruppe A umgestiegen ist, hat sich Saibel das nötige Selbstvertrauen geholt.

Der Salzburger Manfred Pfeiffenberger im Seat Tdi komplettiert das Remus Racing Team. Im Gruppe-N-Mitsubishi will Achim Mörtl der Konkurrenz das Siegen schwer machen. „Ich freu mich schon aufs Fahren, bin voll motiviert und möchte zum Saisonabschluss noch eine Rallye zu gewinnen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Steiermark

- special features -

Weitere Artikel:

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.