RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Schneebergland-Rallye

Als Zuschauer mitten im Geschehen

Eine Schotterarena fürs Publikum, die die Fahrer mehrfach passieren müssen, ist das besondere Zuckerl der Schneebergland-Rallye 2016.

Foto: Daniel Fessl

Zwischen den internationalen Highlights 24 Stunden von Le Mans und Formel 1 in Spielberg, findet am 25. Juni in Rohr im Gebirge das einzige 100%-Schotterevent der Rallye-ÖM, die Schneebergland Rallye, statt.

Dieses Jahr sind die Karten neu gemischt. Seriensieger Raimund Baumschlager, der die Rallye vier Mal en suite für sich entscheiden konnte, liegt in der Meisterschaft „nur“ auf Platz 2, der ehemalige Pechvogel Nr. 1, Hermann Neubauer, führt die Tabelle souverän an und ist damit im Schneebergland der große Gejagte. Als Dritter im Bunde möchte auch Hausherr Gerwald Grössing ein Wort um den Sieg mitreden.

Für die Zuseher hält die Rallye heuer wieder eine besondere Überraschung parat: Konträr zu Rundstreckenrennen wird das Publikum die Fahrer nicht von außerhalb der Strecke verfolgen, sondern in einer brandneuen Arena selbst im Mittelpunkt des Geschehens stehen - den ganzen Tag über.

Dabei kann das Teilnehmerfeld von ein und dem selben Standort aus, sowohl kurz nach dem Start, als auch kurz vor dem Ziel der Königsprüfungen Jagahütt und Berntal verfolgt werden. Die Sonderprüfungen sind knapp 30 Kilometer lang, Start und Ziel für die Rallyeboliden ist als zusätzlicher Anreiz ebenso nur einen kurzen Fußmarsch entfernt.

Alternativ kann auch ein Shuttle-Service bis zum eineinhalb Kilometer entfernten Besucherparkplatz in Anspruch genommen werden. Die Arena-Action in der beginnt schon vor 9 Uhr vormittags, wenn die Piloten zum ersten Mal die Sonderprüfung durchfahren und wird bis nach 16 Uhr dauern. Mehrere Verpflegungsmöglichkeiten komplettieren das Rallyeerlebnis, der Eintritt ist kostenlos.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Schneebergland-Rallye

Weitere Artikel:

Zu wenig Grip, zu viel Ärger

Hankook plant neuen Winterreifen für die WRC

Sebastien Ogier fand deutliche Worte, Hankook zeigt Verständnis: Nach der Rallye Monte-Carlo arbeitet der Hersteller an einem neuen WRC-Winterreifen

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

ARC Rallye Triestingtal: Kompakter Zeitplan

Kompakte Eintages-Rallye als ARC-Opener

Neun Sonderprüfungen in einem kompakten Zeitplan warten auf die Teams der ARC Rallye Triestingtal (27. & 28. Februar). Die Fans können sich auf sechs attraktive Zuschauerpunkte freuen…

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.