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ORM: Schneebergland-Rallye

Huber: Wilder Ritt im Schneebergland

Große Hitze und schwierige Bedingungen fanden Johannes Huber und sein Co-Pilot Gerald Hegenbart bei der Schneebergland-Rallye vor.

Bildquelle: Ecurie Vienne

Nur ein Sieg konnte die österreichische historische Rallyemeisterschaft gegen Willi Rabl offen halten. Dieses Ziel konnte auch erreicht werden. Der bestens vorbereitete Porsche 911 3.0 RS (#29; ehem. Röhrl/Wittmann) lief auf allen Sonderprüfungen tadellos, und bis auf SP 3, wo ein Reifenschaden ca. eine Minute auf den beherzt fahrenden Oskar Hebenstreit kostete, konnte Huber alle SP für sich entscheiden.

Die Straßenverhältnisse waren alles andere als für einen Porsche geeignet, aber trotzdem lag die Streckenführung und der Schotteranteil von hundert Prozent dem Ecurie-Vienne-Duo. Mit einem Vorsprung von 2:24 Minuten entschieden Huber/Hegenbart die siebente Schneebergland-Rallye für sich; im Gesamtklassement landeten sie auf Rang 20.

Mit diesem Sieg hat Johannes Huber mit 62 Punkten wieder die Führung in der ÖHRM übernommen, dicht gefolgt von Willi Rabl mit 61 Zählern. Das spannende Duell der beiden "Porscheaner" wird bei der nächsten Veranstaltung, der Weiz-Rallye am 22./23. Juli 2016, mit Sicherheit seine Fortsetzung finden.

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