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ORM: Schneebergland-Rallye

Podestplätze für Christoph Zellhofer

Bilanz von Christoph „Schnell“hofer im Schneebergland: Dritter Platz 2WD, Platz zwei Juniorenwertung, Sieg im österreichischen Rallye-Cup.

Foto: Daniel Fessl

Jubelstimmung im Hause ZM Racing. Mit einem tollen dritten Rang in der 2WD-Wertung fuhr der Sohn des Hauses bei der extrem schwierigen Schneebergland-Rallye aufs Podest. Und das bei seiner ersten kompletten Schotter-Rallye.

Christoph Zellhofer mutierte auf der bisher anspruchsvollsten Rallye der Saison zu Christoph „Schnell“hofer. Denn zudem holt der Suzuki-Swift-S1600-Pilot noch Platz zwei in der Juniorenwertung und konnte mit einem Sieg im österreichischen Rallye-Cup seine Führung in der Division C4 ausbauen.

„Es war eine wirklich beeindruckende Erfahrung, hier dabei zu sein“, meinte der 20-jährige Amstettner im Ziel zufrieden. Vor allem weil er die brutalen Schneebergland-Prüfungen allesamt ohne gröberen Schnitzer hinter sich gebracht hat. Und der routinierte Beifahrer Andre Kachel ergänzte: „Kleinere Fehler waren hin und wieder dabei, ohne solche geht’s hier gar nicht, aber die wirklich entscheidenden hat er vermeiden können.“

Wie alle anderen der 38 gestarteten Piloten strich auch Christoph Zelhofer die enorme Schwierigkeit der 29 Kilometer langen Sonderprüfung Jagahütt, die zwei Mal gefahren wurde, heraus. „Da waren schon unglaublich tiefe Spurrillen drin, und es war eine große Herausforderung, den vielen spitzen Steinen auszuweichen. Zudem hat die enorme Hitze die Konzentration ganz schön beeinflusst. Aber ich denke, dass wir das alles im Großen und Ganzen sehr, sehr gut gemeistert haben.“

Sprach’s und tauchte mit Vater Max Zellhofer ab in Richtung nächstes Ziel: Bereits morgen, Sonntag, stehen auf dem Pannoniaring in Ungarn zwei Läufe zum Suzuki Motorsport Cup Europe am Programm. Vom Rallye- direkt ins Rundstreckenauto – wer rastet, der rostet!

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