4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Klein, aber fein

Weltpremiere in Amsterdam, Shanghai und Sao Paulo: VW präsentiert mit dem neuen T-Cross auf Polo-Basis sein erstes Kleinwagen-SUV.

Mit dem T-Cross stellt Volkswagen ein weiteres SUV-Modell vor: noch kürzer und damit City-tauglicher als der T-Roc. Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen, stellte den neuen T-Cross zusammen mit Cara Delevingne (Bild unten) vor, britisches Top-Model, Schauspielerin, Musikerin und Testimonial des T-Cross.

Cara, mit 41 Millionen Followern auf Instagram, sagte: „Ich bin ständig auf Reisen, daher ist die Zusammenarbeit mit Volkswagen, dem größten Autohersteller der Welt, eine perfekte Partnerschaft für mich. Der T-Cross ist mehr als nur ein SUV für die City – er hat viele Gesichter (wie ich!) und ich mag wie stylish er ist.“

Die Basis für den T-Cross bildet der Modulare Querbaukasten (MQB), der die Platzierung der angetriebenen Vorderachse sehr weit vorne ermöglicht. Bei einer Gesamtlänge von 4,11 Metern fällt der Radstand von 2,56 Meter vergleichsweise groß aus, was die Voraussetzungen für einen großzügigen Innenraum mit ausreichend Platz für fünf Personen schafft.

Für größtmögliche Variabilität im Innenraum sorgt die um 14 Zentimeter verschiebbare Rücksitzbank - wahlweise für mehr Beinfreiheit im Fond oder mehr Gepäckraumvolumen. Der Laderaum fasst (je nach Bankstellung) zwischen 385 und 455 Liter. Dank teilweise oder komplett umklappbarer Rücksitzlehne entsteht maximal eine ebene Ladefläche von 1.281 Liter Stauvolumen. Zum Vergleich: beim Polo sind es 351 bis 1.125 Liter)

Für den VW T-Cross stehen drei Turbomotoren, zwei Benziner und ein Diesel, zur Wahl. Die beiden 1.0 TSI Dreizylinder-Benziner mit Otto-Partikelfilter leisten 70 kW/95 PS bzw. 85 kW/115 PS. Komplettiert wird das Angebot durch einen 1.6 TDI Vierzylinder mit 70 kW/95 PS. Alle Motoren erfüllen die neueste Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Bei der Ausstattung mit Sicherheits-Zutaten lässt sich VW nicht lumpen: Serienmäßig an Bord sind das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist samt Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion, der Spurhalteassistent Lane Assist, der Berganfahrassistent, das proaktive Insassenschutzsystem sowie die Müdigkeitserkennung.

Optional erhältlich sind der Spurwechselassistent Blind Spot Detection und der damit kombinierte Ausparkassistent, die automatische Abstandsregelung ACC (Serie Ausstattungslinie „Style“) und der Parklenkassistent Park Assist.

Das Smartphone kann induktiv geladen werden, und bis zu vier USB-Anschlüsse sorgen für digitalen Komfort. Gegen Aufpreis hat der VW T-Cross auch ein volldigitales Cockpit zu bieten, oder ein sattes Soundsystem von Beats mit 300 Watt.

Wie das Schwestermodell Polo wird auch der T-Cross im spanischen Volkswagen-Werk Navarra produziert. Bis 2019 investiert Volkswagen dort rund eine Milliarde Euro, um den besonders stark wachsenden Markt der kleinen SUV zu bedienen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Limitierter Retro Defender zum 75ten

Land Rover Works V8 ISLAY EDITION vorgestellt

Land Rover Classic präsentiert sein erstes Heritage-Sondermodell. Mit dem Classic Defender Works V8 Islay Edition feiert der britische 4x4-Spezialist seinen 75-jährigen Geburtstag. Die Retroausgabe startet in zwei Karosserievarianten zum Preis ab rund 263.000 Euro.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.