4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Oberklasse-Touch

Der neue Hyundai Santa Fe könnte mit Top-Verarbeitung, Diesel samt Automatikgetriebe und fairem Preis für Unruhe im Premium-SUV-Segment sorgen.

  • Hier finden Sie zahlreiche Fotos des Hyundai Santa Fe!

    Mit der Einführung der ersten Santa-Fe-Generation machte Hyundai der SUV-Gemeinde ein äußerst attraktives Angebot. Ein Geländewagen dieser Größenordnung mit vernünftigen Dieselmotoren zu Preisen deutlich unter 30.000,- Euro fand guten Absatz.

    Der Nachfolger kann preislich zwar nicht mehr mithalten, er zielt aber auch auf das Premium-Segment und möchte bei Mercedes, BMW & Co mitmischen. Doch keine Angst, mit dem Tucson haben die Koreaner weiter ein gefälliges SUV unter 30.000,- Euro im Angebot.

    Doch zurück zum neuen Santa Fe: Bereits optisch unterscheidet sich die neue Generation deutlich vom mittlerweile etwas - man entschuldige den Begriff - altbackenen Vorgänger.

    Was sich außen bereits abzeichnet, findet innen seine Fortsetzung. Wer sich zum ersten Mal hinters Steuer des neuen Santa Fe begibt, wird positiv überrascht sein. Keine Spur mehr von billig wirkendem Hartplastik, die Oberklasse-Ansprüche des Koreaners scheinen also durchaus ernstzunehmen zu sein.

    Motorisch ist Hyundai ebenfalls drauf und dran, gegen die europäische Konkurrenz eine gute Figur zu machen, der 2,2 Liter Turbodiesel mit 150 PS sorgt für ausreichende Fahrleistungen, wenngleich sportliche Ansprüche nicht befriedigt werden.

    Im Gegensatz zu manchem fernöstlichen Konkurrent ist der Santa Fe mit Turbodiesel und Automatik-Getriebe zu haben, ein heutzutage nicht zu unterschätzendes Verkaufs-Argument.

    Ein weiteres Argument ist die äußerst umfangreiche Serienmitgift, angefangen bei einer Klimaautomatik über vier elektrische Fensterheber, Sitzheizung und Tempomat bis hin zu einer Zentralverriegelung mit Fernbedienung und 18-Zoll-Alurädern reicht das Angebot.

    Ab 31.900,- Euro steht das SUV beim Händler, unser Testwagen - in der mittleren Comfort-Ausstattung, mit dem 2,2 Liter Turbodiesel, Automatik-Getriebe und Allradantrieb - wechselt für 37.600,- Euro den Besitzer.

    Weitere Testdetails:

  • Innenraum

  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

    Technische Daten, Ausstattungen und Preise finden Sie in der rechten Navigation!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Hyundai Santa Fe 2,2 CRDi Comfort - im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Der späte Vogel überfährt den Wurm

    Ford Ranger Raptor im Test

    Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

    Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

    Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

    Ein Klassiker in Schwarz

    Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

    Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

    Ford Bronco kommt nach Europa

    Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

    150.000 Euro nur für den Umbau

    Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

    Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.

    Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

    VW Touareg Facelift präsentiert

    Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.