AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fahren & Tanken

Sechs Zylinder und 231 PS aus drei Litern Hubraum sprechen eine deutliche Sprache, der SLK 280 ist kein Kind von Traurigkeit. Doch es ist nicht alleine die pure Leistung, die Freude macht, beim SLK stimmt ganz einfach das ganze Paket.

Ein beinahe unverschämt gut klingender Sechszylinder zaubert bei jedem Gasstoß ein Grinsen in die Gesichter der Passagiere, die perfekt arbeitende 7-Gang-Automatik rundet den Fahrspaß ab.

In nur 6,3 Sekunden steht Tempo 100 km/h auf dem Tacho, auch wenn ein offenes Auto eher zum Gleiten dient, erwischt man sich selbst immer wieder, wie man das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrückt.

Mittels Schaltwippen am Lenkrad lassen sich die sieben Gänge auch manuell sortieren, ob der Perfektion des Automatik-Modus lässt man es aber dann auch gleich wieder bleiben, selbst im Getriebe zu rühren.

Die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei satten 250 km/h, auf deutschen Autobahnen steht der SLK 280 dabei seinen stärkeren Brüdern um nichts nach.

Derartiger Fahrspaß verschlingt natürlich auch Unmengen ans Sprit, vermuten Sie? Mit einem Turbodiesel der Kompaktklasse kann der SLK natürlich nicht konkurrieren, ein Verbrauch von unter zehn Litern auf 100 Kilometern ist aber dennoch eine kleine Sensation.

Die Werksangabe verspricht 9,5 Liter, trotz durchaus auch forcierter Fahrweise haben wir diese Angaben beinahe erreicht, Hut ab!

Das Fahrverhalten des SLK ist bis in den Grenzbereich gutmütig, dann merkt man die aufgrund des Heckantriebs in Richtung leichtes Übersteuern ausgelegte Ausrichtung. Leichter Schlupf an der Hinterachse wird noch toleriert, mehr lässt das serienmäßige ESP aber nicht zu, sanft werden zu übermütige Piloten eingebremst.

Erfreulicherweise ist der SLK auch im offenen Zustand äußerst verwindungssteif, hier merkt man die jahrelange Erfahrung mit Blechdach-Cabrios.

News aus anderen Motorline-Channels:

Mercedes SLK 280 - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.