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Puristenlust

Porsche lässt auf der New York Auto Show mit dem Boxster Spyder die leistungsstärkste und puristischste Variante des Roadsters los.

mid/ts

Mehr Leistung, ein noch strafferes Fahrwerk und charakteristische Erhöhungen hinter den Kopfstützen kennzeichnen den Mittelmotor-Sportwagen Porsche Boxster Spyder.

Der Roadster ist puristisch ausgelegt, was an dem manuell zu bedienenden Dach sowie dem Fehlen eines Radios oder einer Klimaanlage erkennbar ist. Der nur als Handschalter erhältliche Zweisitzer hat jetzt auf der New York International Auto Show sein Debüt. In Deutschland ist er ab Juni um 79.945 Euro, der Österreich-Preis steht noch nicht fest.

Zu erkennen ist diese stärkste Boxster-Variante an zwei auffälligen Finnen auf der Heckklappe hinter den Kopfstützen, die Porsche "Streamliner" nennt. Sie sollen an den Porsche 718 Spyder aus den 1960er-Jahren erinnern.

Abgesehen davon entsprechen die Bug- und Heckpartie weitgehend denen des Cayman GT4. Im Innenraum des Boxster Spyder kommen besonders leichte Sportschalensitze mit ausgeprägten Seitenwangen und ein Sport-Lenkrad mit 360 Millimetern Durchmesser zum Einsatz.

Als Motorisierung dient ein 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 276 kW/375 PS. Der beschleunigt den Boxster Spyder in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und bis auf maximal 290 km/h Spitze.

Das Sportfahrwerk bringt den Neuling 20 Millimeter näher an die Straße als den Standard-Boxster. Die Lenkung ist direkter ausgelegt und die Bremsen übernimmt er vom großen Bruder 911 Carrera.

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