ELECTRIC WOW

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Viel Karbon und große Räder

Novitec ist in Sachen Tesla-Tuning kein Neuling. Model S, 3 und X wurden allesamt schon vom Nobeltuner aus Stetten in Deutschland gepimpt. Jetzt folgt der aktuelle Top-Seller von Tesla. Das Model Y.

Johannes Posch

Form und Funktion gleichermaßen, verspricht Novitec für ihr Tuningprogramm für das Tesla Model Y, das aus diversen Aerodynamik-Komponenten aus feinstem Sichtkarbon ebenso besteht wie aus einem höhenverstellbaren Gewindefahrwerk, maßgeschneiderten 22 Zoll-Felgen und so mancher Veredelung des Innenraums.

Zuerst zum Bodykit: Sämtliche Teile werden in hochglänzend versiegeltem Sicht-Carbon gefertigt, womit eine Lackierung nicht notwendig, aber natürlich dennoch möglich ist; wahlweise in Wagen-, oder Kontrastfarbe. Die Frontspoilerlippe wird am Serienstoßfänger befestigt und soll nicht nur für einen sportlicheren Look sorgen, sondern bei hohem Tempo auch den Auftrieb an der Vorderachse reduzieren und somit die Richtungsstabilität weiter optimieren. Darüber hinaus warten ein Spoiler für die Heckklappe, ein Diffusor für den hintere Schürze und Schwellerleisten.

Bei den Rädern wiederum setzt Novitec auf maßgeschneiderte, NV2 genannte Räder in 22 Zoll, produziert von Vossen. Sie verleihen dem Model Y mit ihren fünf in Fahrtrichtung geneigten Doppelspeichen nicht nur eine dynamische Optik, sondern optimieren zudem die Be- und Entlüftung der Bremsen. Heißt folgerichtig: Jeder Radsatz besteht tatsächlich aus vier unterschiedlichen Felgen, um an jeder Position denselben Look und Effekt zu erzeugen. Dass zudem insgesamt 72 verschiedene Farben ebenso zur Wahl stehen wie eine polierte oder gebürstete Oberfläche zur Wahl stehen, versteht sich fast von selbst.
Zu den technischen Details: Die 9.5Jx22 Felgen vorne werden mit 255/30 ZR 22 Hochleistungsstraßenreifen bestückt. Auf der Hinterachse werden 10.5Jx22 Räder mit 285/30 ZR 22 Pneus gefahren.

Damit die Radkästen sodann auch perfekt ausgefüllt sind und das Handling verbessert wird, wartet zudem ein höhenverstellbares Aluminium-Sportfahrwerk von KW. Damit wird das SUV etwas straffer abgestimmt und das Fahrzeug kann bis zu 40 Millimeter tiefergelegt werden. Und das wiederum soll auf Langstrecken auch einen ganz praktischen Effekt haben: bis zu sieben Prozent verringerten Verbrauch.

Auch den Innenraum passt Novitec auf Wunsch gerne den Vorlieben des geneigten Tesla-Eigners an. Es wartet eine Vielzahl an Farben für hochwertiges Leder oder Alcantara und eine breite Auswahl an Polsterdesigns und Ziernähten.

Preise für all diese Verfeinerungen verrät Novitec weder in der Presseaussendung, noch auf der Website. Interessenten müssen also direkt Kontakt aufnehmen und sich überraschen lassen.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Schon fast 25 Prozent Zuwachs an HPC-Ladepunkten

Q1 2024: 40 Schnellladepunkte errichtet

Smatrics EnBW legt eine rasante Entwicklung hin und hat in den ersten drei Monaten des Jahres in Wien und Arnoldstein je vier Ladepunkte eröffnet. In Vösendorf und St. Pölten waren es gleich 12 und in Vorchdorf und Vöcklabruck 20 neue Ladepunkte.

Ein Produkt-Set von frunk.at als Preis

Gewinnspiel: Wir verlosen einen nachrüstbaren Frunk

Elektroautos ohne vorderen Kofferraum erschweren das Verstauen des Ladekabels – vor allem in der Reisezeit, wenn der Kofferraum voll ist und man an das untere Fach kaum herankommt. Nachrüstlösungen existieren – mach mit und gewinne!

So sieht das elektrische Opel-SUV also aus

Frontera: Wenn es aufrechter sein soll

Zahlreiche cool-knackige SUV-Coupés beleben den Markt der Elektroautos. Doch ein aufrechtes BEV ist schon schwieriger zu finden. Mit seiner Form bietet der neue Opel Frontera bis 1.600 Liter Kofferraumvolumen. Auch als 48-Volt-Hybrid erhältlich.

Vollelektrischer Explorer: Nicht mit dem PHEV verwechseln!

Weltreise endet in Verkaufsstart des Ford Explorer

Zu einem Ab-Preis von 43.890 Euro verkauft der Ford-Importeur den neuen Explorer in Österreich. Dem vorausgegangen war eine 30.000-Kilometer-Reise durch 27 Länder und sechs Kontinente. Am Steuer: Lexie Alford aka Lexie Limitless, die damit einen Weltrekord aufgestellt hat.

Neue Preise im Supercharger-Netzwerk

Nicht nur Tesla-Fahrer profitieren

Zur Senkung für die monatliche Mitgliedsgebühr im Supercharger-Netzwerk kommt eine neue Jahresmitgliedschaft, die weitere Sparmöglichkeiten verspricht. Immer mehr Schnellladesäulen des US-Herstellers sind auch für andere Automarken zugänglich.

Toyota bZ4X – im Test

Kommod unterwegs im futuristischen Look

Zwischen kantigem Äußeren und softem Wesen bewegt sich der Elektro-Crossover von Toyota. Wir fahren das 2WD-Modell mit 204 PS als Executive Style.