Formel 1

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Formel 1: Interview

Hülkenberg freut sich auf Ricciardo

Nico Hülkenberg freut sich auf seinen neuen Teamkollegen Daniel Ricciardo und wertet es als positives Zeichen für das Renault-Team.

Nico Hülkenberg bekommt in der nächsten Saison neue Konkurrenz bei Renault – mit dem Wechsel von Daniel Ricciardo bekommt er einen siebenfachen Grand-Prix-Sieger als Teamkollegen. "Das ist natürlich ein Brett", sagt der Deutsche von Bild auf den Australier angesprochen. Angst vor ihm hat Hülkenberg jedoch keine: "Daniel ist ein Superfahrer, aber ich muss mich nicht verstecken und nehme die Herausforderung gerne an. Ich sehe das absolut positiv."

Mit der Verpflichtung Ricciardos sei dem Rennstall vielmehr ein echter Überraschungscoup gelungen. "Es zeigt, wie ernst es Renault meint, die drei Großen Mercedes, Ferrari und Red Bull [Racing; Anm.] anzugreifen." Renault befindet sich dennoch weiterhin in einer Aufbauphase und geht nicht davon aus, 2019 einen großen Schritt nach vorne zu machen. Eine wirkliche Chance bietet sich den Franzosen wohl erst ab der Saison 2021, wenn ein neues Reglement Einzug halten soll.

Via twitter hat sich Hülkenberg bereits an den Australier gerichtet: "Ich freue mich darauf, mit dir zusammen im nächsten Jahr auf die Jagd zu gehen." Für den Le-Mans-Sieger wird Ricciardo der mittlerweile siebente Teamkollege in der Formel-1-WM, die bisherigen waren Rubens Barrichello, Paul di Resta, Esteban Gutiérrez, Sergio Pérez, Jolyon Palmer und Carlos Sainz junior. Mit Ausnahme von Routinier Barrichello in seiner ersten Formel-1-Saison konnte der Deutsche im statistischen Teamduell alle besiegen.

Ärger bei Red Bull Racing Ärger bei Red Bull Racing Ricciardo geht zu Renault Ricciardo geht zu Renault

Ähnliche Themen:

Formel 1: Interview

Weitere Artikel

So bleibt COVID-19 raus aus dem Kfz

Im Auto geschützt vor Corona-Virus?

In Zeiten von Social Distancing und Maskenpflicht ist das Auto so wichtig wie nie. Doch sind die eigenen vier Wände auf Rädern auch ein perfekt geschützter Ort vor Krankheitserregern und ganz konkret dem Corona-Virus? Nein.

Österreichs Parade-Rallyefilmer Helmut Deimel liebt die Renault Alpine A110, Motorsport-Urgestein Herbert Grünsteidl gewann in der A310 die Rallycross-EM.

Vor dem Marktstart noch einmal durch Namibia

Schon gefahren: Defender im letzten Härtetest

Dem Defender ist kein Weg zu schwer und kein Hindernis zu steil. Krönung der herausfordernden Namibia-Tour: Die Fahrt über den Van Zyl's Pass, der zu den schwierigsten Strecken in ganz Afrika gehört.

Die ersten beiden Runden der Motorline Rallye Challenge brachten Spannung pur, ab sofort ist die Anmeldung zur 3. Runde offen!