MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Räikkönen: Sauber-Test noch heuer?

Ein Fabriksbesuch samt angeblicher Sitzanpassung lässt darauf schließen, dass Kimi Räikkönen nicht erst 2019 für Sauber fahren wird.

Der scheidende Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen soll bereits eine Sitzanpassung bei seinem künftigen Arbeitgeber Sauber durchführen haben lassen. Wie nun bekannt wurde, weilte der Finne am letzten Freitag in der Fabrik des Rennstalls in Hinwil, um überdies einige Treffen mit den führenden Ingenieuren abzuhalten.

Die Sitzanpassung könnte den Grund gehabt haben, dass Räikkönen den aktuellen Sauber C38 noch im Laufe der Saison 2018 testen soll – so wie es sein Nachfolger Charles Leclerc schon mit dem SF71H getan hat, um sich mit der grundlegenden Bedienung des Boliden vertraut zu machen. Räikkönens einzige Möglichkeit wären die Reifentestfahrten im Anschluss an den Grand Prix von Mexiko.

Einen Know-how-Transfer muss Ferrari nicht fürchten, schließlich sind die Italiener Technikpartner von Sauber und ließen kürzlich sogar ihren Chefdesigner Simone Resta bereitwillig ziehen. Die Stippvisite des Ex-Weltmeisters verdeutlicht einen Vorteil der Verbindung Räikkönen-Sauber: Der Finne wohnt in der Schweiz nicht weit von Hinwil entfernt und kann jederzeit einen Besuch in der Fabrik einstreuen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup

DTM-Rennen Norisring: Hintergrund

Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.

Sprint-Quali Silverstone

Hamilton um 0,011 Sekunden vorn!

Lewis Hamilton holt im Sprint-Qualifying von Silverstone in allen drei Abschnitten die Bestzeit, am Ende wird es mit 0,011 Sekunden Vorsprung aber richtig knapp

Preining rechnet mit BoP ab

"Bin kurz davor aufzuhören!"

Porsche-Pilot Thomas Preining geht hart mit der BoP ins Gericht und deutet seinen Rücktritt an: Warum ihn sogar die "Köche aus dem Catering" überholen würden