MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zwangspause

Nachdem Richard Burns beim Testen den Einsatzwagen Gilles Panizzis nachhaltig zerstört hat, muss der Franzose in Australien zusehen...

Gilles Panizzi wird nicht am bevorstehenden 13. Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Australien teilnehmen. Dort hätte der Peugeot-Werksfahrer jenen 206 WRC pilotieren sollen, den seine drei Teamkollegen Marcus Grönholm, Richard Burns und Harri Rovanperä in der Vorwoche der Veranstaltung zu Testzwecken benutzten.

Dies ist bei allen außereuropäischen Schotter-Rallyes üblich, bevor das Auto für den vierten Fahrer wieder auf die Rallye vorbereitet wird. In diesem Fall also für Panizzi.

Richard Burns aber war am Donnerstag, dem 24. Oktober, von der Strecke abgekommen und zerstörte das Einsatzauto, das Gilles Panizzi in Australien somit nicht mehr zur Verfügung steht. Der Franzose wird allerdings am Training teilnehmen.

Der letzte Einsatz von Panizzi steht damit in dieser Saison bei der Rallye Großbritannien auf dem Programm. Dort wird der Tabellenvierte einen 206 WRC des Teams Bozian Racing fahren, der dem technischen Standard der Einsatzfahrzeuge für Juuso Pykälistö und Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi beim Finale entspricht.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Australien

- special features -

Weitere Artikel:

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Formel-1-Kalender 2027

Zehn Sprints - davon einer in Monaco!

Der Formel-1-Kalender für die Saison 2027 umfasst erwartungsgemäß 24 Rennen - Die Anzahl der Sprints wird auf zehn erhöht und umfasst eine interessante Auswahl

Marc Marquez (Ducati) feiert seinen achten MotoGP-Sieg im MotorLand Aragon - Pedro Acosta (KTM) und Marco Bezzecchi (Aprilia) müssen sich geschlagen geben

Zu wenig Action in Madrid

Madring soll für 2027 geändert werden

Der Madring steht nach seinem Formel-1-Debüt vor möglichen Änderungen: Die FIA hat den Veranstaltern bereits konkrete Empfehlungen gegeben

Auer schreibt Geschichte

Auer vorzeitig Endurance Champion!

Lucas Auer schrieb am Sonntag auf dem Nürburgring Geschichte: Mit seinen Winward Racing Teamkollegen Maro Engel (D) und Luca Stolz (D) gelang es ihm, erstmals in der Historie der GT World Challenge den Endurance Cup Titel vorzeitig einzufahren!