MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die Spielregeln

230 Nennungen sind dieses Jahr beim Veranstalter, dem ADAC Nordrhein, für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eingegangen. 230 Teams werden zum Training zugelassen, 210 zum Rennen, das am 31. Mai um 15 Uhr gestartet wird. Hier die wichtigsten Spielregeln.

Zugelassene Fahrzeuge: Tourenwagen und GT-Fahrzeuge, die sich auf drei Divisionen und zahlreiche Klassen verteilen. Der Abt-Audi TT-R startet in der Klasse E1 der Division 2 („24 Stunden Spezial“).

Zeittraining: Am Freitag von 10 bis 12 Uhr und 19 bis 23 Uhr. Jeder Fahrer muss im Training mindestens zwei Runden fahren.

Einführungsrunde: Beginnt 20 Minuten vor dem Start und führt über die komplette Strecke.

Start: Erfolgt am Samstag um 15 Uhr fliegend in drei Gruppen, in denen jeweils 70 Fahrzeuge aller Klassen starten. Der Abstand zwischen den einzelnen Gruppen beträgt jeweils drei Minuten, beide Abt-Audi TT-R starten aus der ersten Gruppe.

Boxeneinfahrt: Während des Trainings kann die Boxengasse nur über die Grand Prix-Strecke angefahren werden, während des Rennens über die Boxeneinfahrt der Nordschleife und zusätzlich auch über die Grand Prix-Strecke.

Tempolimit: In der Boxengasse sind maximal 60 km/h erlaubt. Verstöße gegen das Tempolimit werden im Rennen mit Stop-and-Go-Strafen geahndet.

Tanken: Es darf ausschließlich an den Zapfsäulen des Veranstalters getankt werden. Die Betankung muss über die Zapfpistole direkt in den im Fahrzeug befindlichen Tank erfolgen. Nur bei Turbofahrzeugen darf der Motor während des Tankvorgangs weiterlaufen.

Gewichts-Check: Jedes Fahrzeug wird während des Rennens bei der Einfahrt in die Boxengasse einmal gewogen. Das Wiegen dauert jeweils zwei Minuten, somit ist der Zeitverlust für alle Teilnehmer identisch.

Sicherungsfahrzeuge: Wegen der langen Strecke gibt es beim 24-Stunden-Rennen keine Safety Car-Phasen. Unfallstellen werden mit Hilfe von Sicherungsfahrzeugen („Intervention Cars“) lokal abgesichert. Während der Fahrt sind die Rundumleuchten dieser Fahrzeuge ausgeschaltet, sie dürfen überholt werden. Sind in einer Gefahrenzone die gelben Leuchten eingeschaltet, herrscht dort Überholverbot bis zur nächsten grünen Flagge.

Ziel: Es werden nur Fahrzeuge gewertet, die nach 24 Stunden die Ziellinie aus eigener Kraft überqueren und das Ziel spätestens 20 Minuten nach dem Abwinken des Siegers erreicht haben.

News aus anderen Motorline-Channels:

24h-Rennen Nürburgring

- special features -

Weitere Artikel:

MotoGP 2026: KTM & Tech3

KTM und Tech3 enthüllen die RC1

Mit vier Fahrern, zwei Teams und der weiterentwickelten RC16 will KTM 2026 den nächsten Schritt machen - Nicht nur bei den Fahrern bleibt man sich treu

24h Dubai 2026: Bericht

Vierter WRT-Sieg in fünf Jahren

WRT holt bei den 24 Stunden von Dubai 2026 einen weiteren Sieg - BMW in der Wüste unantastbar - Brutales Pech für Paradine Competition in letzter Stunde

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

24 Stunden von Daytona

Cadillac verliert Poleposition

Dem Action-Express-Cadillac #31 wurde die GTP-Pole zum Rolex 24 in Daytona aberkannt - Acura erbt die Pole, auch BMW in der GTD Pro bestraft