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Startschuss in die Grüne Hölle

Die 24 Stunden auf dem Nürburgring wurden um 15:00 Uhr bei Regen gestartet, das Rennen entwickelt sich von Beginn an zu einem Reifenpoker.

Um 15:00 Uhr fiel der Startschuss zur 32. Auflage der 24 Stunden auf dem Nürburgring, pünktlich zum Start begann es auch wieder teils heftig zu regnen.

Die Strategie einiger Spitzenteams wurde dadurch über den Haufen geworfen, u.a. statteten bereits der Vorjahres-Sieger-Opel, der Wendlinger-Audi und Polesetter Uwe Alzen der Box einen Besuch nach der ersten Runde ab. Dem nicht genug, steuerten diese Teams auch nach der zweiten Runde die Boxengasse an.

Karl Wendlinger wird den zweiten Turn fahren und das Steuer des Infinion Abt Audi TT-R gegen 16:45 Uhr übernehmen: "Das derzeitige Wetter macht allen Teams Kopfzerbrechen, sollten sich die Bedingungen nicht ändern, wird das Rennen zu einer Reifenlotterie. Man muss absolut besonnen fahren, zuviel Risiko wird sofort bestraft." Nach Wendlinger klemmt sich Frank Stippler hinters Steuer.

Haudegen Dieter Quester setzt bei diesen Bedingungen auf den kurzfristig verpflichteten Artur Deutgen: "Wir mussten kurzfristig Ersatz für den erkrankten Toto Wolff finden, da scheint uns mit Deutgen, der auf der Nordschleife unheimlich große Erfahrung besitzt, ein Glücksgriff gelungen zu sein."

Im Duller-BMW fährt Philipp Peter den Startturn, danach folgen Dieter Quester, Artur Deutgen und Vincent Vosse.

Mittlerweile sind zwei Runden gefahren, überraschend führt der Tielke-V8-Star das Feld an, dahinter momentan der Luhr-Porsche und die Zakspeed-Viper.

Aktuelle Fotos folgen in Kürze!

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24h Rennen: Nürburgring

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