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Zweimal Blech und trotzdem zufrieden

Das Resultat des ersten Rennens wurde bestätigt, Christoph Lampert fährt zweimal auf Rang 4 und ist damit gesamt bereits auf Platz sieben!

Zweimal „Blech“, heißt, als Vierter jeweils knapp am erhofften Podiumsplatz vorbei – trotzdem machte Christoph Lampert am Rennwochenende auf dem Sachsenring in der Gesamtwertung des Alfa 147 Cup Boden gut, liegt mit nunmehr 85 Zählern bereits an der siebenten Stelle, hat die vor ihm liegenden Piloten bereits im Visier!

„Das Erfreulichste war wirklich die Verbesserung in der Gesamtwertung“, erklärt der Vorarlberger, dem das Glück auch diesmal nicht zur Seite stand. Denn nach den Turbulenzen beim sechsten Lauf (zuerst Rang 4, dann Rückversetzung auf 21, um schließlich wieder als Vierter bestätigt zu werden), ging der 21jährige Feldkircher beim siebenten Lauf von Startplatz 3 ins Rennen, machte sofort einen Rang gut, übernahm gegen Halbzeit für einige Runden sogar die Führung, wurde im Finish aber noch von drei Leuten überholt.

„Schade“, so Christoph, „ich war wirklich sehr gut im Rhythmus. Leider haben dann meine Reifen total abgebaut. Da war es schon ein Kunststück, das Auto auf der Strecke zu halten. Dadurch war es unmöglich, den Pulk hinter mir zu halten. Scheinbar haben dort die Reifen besser gehalten als bei mir. Ich darf aber wirklich nicht unzufrieden sein. Denn nach dem verpatzten Saisonstart habe ich wieder eine Stabilität erreicht, kann nun wieder in jedem Rennen punkten. Und das wirkt sich in der Gesamtwertung sofort aus.“

Wie recht er doch hat: Lampert liegt mit 85 Punkten bereits an der siebenten Stelle, rollt das Feld also kontinuierlich von hinten auf. „Immerhin sind noch sechs Läufe zu fahren. Da kann noch viel passieren. Zumal man an diesem Wochenende gesehen hat, dass auch die Konkurrenz Fehler macht und nicht immer Glück hat.“

Die nächsten beiden Läufe gehen bereits in zwei Wochen auf dem Nürburgring in Szene.

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