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Als Leader zum Finale

Ein perfekter, fehlerloser, in der Startphase hart erkämpfter Sieg für Richard Lietz/Joel Camathias, die weiter die Meisterschaft anführen.

Samstag: Mühsam ernährt sich…

Der 11. Lauf, ausgetragen am Samstag, stand unter keinem guten Stern. Joel Camathias hatte die neuntbeste Zeit erzielt und wurde beim Start „eingeklemmt“. Dann erwischte Richard Lietz in der Parabolica einen Reifenschaden. Der Niederösterreicher konnte das Auto aber auf der Strasse halten. Er kämpfte sich aus scheinbar aussichtsloser 13. Position auf den siebenten Platz nach vor, fuhr dabei die schnellste Rennrunde und erzielte somit noch 3 Punkte für die Meisterschaft.

Sonntag: Fehlerlose Performance

Im Sonntagsrennen standen die Zeichen für den blau/weissen Porsche 997 GT3 RSR mit der Nummer 11 auf Sieg. Richard Lietz hatte die Poleposition erzielt und fuhr den Startturn. Nach einem fragwürdigen Indy-Start (drei Ferrari schienen den Polesetter vor der Ziellinie überholt zu haben) machte Richard Lietz aber noch in der Anfangsphase des Rennens alles klar, erkämpfte die Spitzenposition und baute den Vorsprung bis zur Übergabe auf 12 Sekunden aus.

Sein Partner Joel Camathias fuhr den Sieg routinert nach Hause. Poleposition, Sieg und schnellste Rennrunde: Wieder eine feine Leistung des österreichischen Porsche Werksfahrers! Der Kampf um die Meisterschaft indes spitzt sich zu.

7 Ferrari gegen den Porsche

Beim Saisonfinale auf dem Circuit der Catalunya kommt es zum grossen Showdown zwischen dem führenden Porsche und den Ferrari. 2006 hat Richard Lietz in Barcelona den Lauf zum Porsche Carrera Cup gewonnen, der 997 GT3 von Autorlando und die Piloten zeigten sich in Monza in Hochform - die Chancen stehen gut für Richard Lietz und seinen Partner Joel Camathias!

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