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"Nicht schlecht..."

Perfekter Auftakt für den Österreicher Robert Lechner beim Training für die legendären 24 Stunden auf dem Nürburgring an diesem Wochenende!

Der Salzburger markierte auf der 25,359 km langen Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs mit dem Aston Martin DBRS9 aus dem Phoenix-Team eine überlegene Bestzeit.

„Das war nicht schlecht! Ich habe eine sehr gute Runde erwischt, das Auto läuft prächtig“, freute sich der Österreicher über seine Zeit, mit der er den favorisierten Porsche mit Timo Bernhard, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann um mehr als zwei Sekunden hinter sich lassen konnte. Ob die am Vormittag erzielte Marke tatsächlich auch für die Pole Position reichen wird, steht erst am späten Abend fest.

Zweiter Teil folgt

Von 19.30 Uhr bis 23.30 Uhr steigt in der Eifel das zweite Zeittraining. „Es hängt viel davon ab, wie sich die Strecke entwickelt. Wenn die Temperaturen nicht zu sehr sinken, könnte meine Zeit schon halten“ sagt Robert Lechner. Unabhängig vom Ausgang des Trainings freut sich der Salzburger auf das Rennen:

„Wir dürften sehr konkurrenzfähig sein, das Match mit den vielen starken Porsche und der Zakspeed-Viper wird sicher interessant“ sagt der Österreicher. Er wechselt sich am Steuer des Aston Martin )der Einsatz des DBRS9 wird vom österreichischen Importeur unterstützt) mit den beiden Deutschen Klaus Ludwig und Sascha Bert sowie dem Schweizer Marcel Fässler ab.

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