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Philipp Peter in turbulentem 1. Lauf auf Rang acht

Ausgerechnet Johnny Mowlem, der Pilot des zweiten GPC Ferrari, krachte ins Heck von Philipp Peter und zerstörte so dessen Rennen. Er wurde noch Achter.

Im Heimatland des Motorsports wartete kein leichtes Unterfangen auf Philipp Peter und seinen Teamkollegen Alessandro Bonetti, das Austro-italienische Duo fuhr bis dato noch keinen Meter auf der Traditions-Strecke, dementsprechend schwierig verlief das Qualifying. Während sich Peter für das Sonntags-Rennen in die zweite Startreihe qualifizierte, kam Bonetti für das Samstags-Rennen nicht über Platz elf hinaus.

Bonetti fuhr heute auch den Start-Turn, in der turbulenten ersten Runde konnte der Italiener drei Positionen gut machen, beim Pflichtstopp mit Fahrerwechsel übergab er den GPC-Ferrari F430 auf Rang acht liegend. Philipp Peter hatte dann eine lange andauernde Safety-Car-Phase zu überstehen, kurz vor der Zielflagge lag der Wiener bereits auf P6.

PHP: „Bis dahin ist alles ganz gut gelaufen, doch plötzlich ist mir Johnny Mowlem im zweiten Ferrari unseres GPC-Teams ins Heck gefahren, einfach unfassbar… Zu allem Überfluss hat er durch ein weiteres unüberlegtes Manöver unserem Hauptkonkurrenten in der Meisterschaft, Richard Lietz, einen weiteren Platz geschenkt, der absolute Super-GAU. Dabei wäre ich in der Lage gewesen, eine weitere Position gut zu machen, Platz fünf wäre möglich gewesen.“

Morgen fährt Philipp Peter den Startturn: „Ich habe einen Startplatz in der zweiten Reihe, das Podium sollte also in Reichweite sein, warten wir es ab.“

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