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Dakar-Einsatz möglich, aber nicht fix

Peugeot-Sportchef Bruno Famin nimmt Stellung zu den Dakar-Gerüchten: Es gibt keine Bekenntnis, aber auch keine klare Absage.

Zuletzt rankten sich einige Gerüchte um Peugeot. Die französische Marke des PSA-Konzerns soll mit einem Einsatz bei der Rallye Dakar liebäugeln. Schon im Jahr 2015 soll Peugeot laut der Gerüchteküche bei der härtesten Rallye der Welt in Südamerika an den Start gehen. Als Fahrer wurde der Name Carlos Sainz gehandelt. Peugeot hält sich diesbezüglich bedeckt. Es gibt keine Bekenntnis, aber auch keine klare Absage.

"Peugeot Sport wird kurz- bis mittelfristig nicht an einer vollen Weltmeisterschaft teilnehmen", lässt Bruno Famin, der Chef von Peugeot Sport, auf Nachfrage ausrichten. Es werden "ökonomische Gründe" für diese Entscheidung genannt, die auch das Ende des Langstreckenprogramms bedeutet haben. Anfang 2012 zog sich Peugeot über Nacht aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft und aus Le Mans zurück.

Dennoch ist Peugeot auch künftig im Motorsport aktiv. In der Rallye-Europameisterschaft geht die Peugeot Akademie an den Start. Auf diesem Weg will man junge Talente fördern. "Außerdem sondieren wir verschiedene Optionen, die ökonomisch leistbar sind und eine gute mediale Aufmerksamkeit erreichen, so wie Pikes Peak in diesem Jahr", erklärt Famin weiter. "Die Rallye Dakar ist eine der Optionen, die auf die gleiche Art wie andere Möglichkeiten untersucht werden. Dazu kommen potenzielle Projekte mit dem 208 T16 Pikes Peak."

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