MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Racingshow 2015

Der neue Weltmeister bei der Racingshow

Matthias Walkner krönte sich in Marokko zum neuen Rally-Weltmeister – der KTM-Werkspilot wird bei der Racingshow über seine großen Abenteuer berichten.

Fotos: Red Bull Content Pool

Bei der Rallye OiLibya du Maroc konnte sich KTM-Werkspilot Matthias Walkner mit einem zweiten Gesamtrang den Weltmeistertitel in der FIM Cross-Country Rally Weltmeisterschaft sichern. Für den 29-jährigen Salzburger ist das bereits der zweite WM-Titel, denn schon als Motocross-Fahrer gelang ihm 2012 das Kunststück, die MX3-Weltmeisterschaft zu gewinnen. Bei der weltberühmten Rallye Dakar konnte Walkner heuer bereits mit dem Sieg am dritten Tag aufzeigen…

Die Racingshow gratuliert Matthias Walkner zu seinem WM-Titel und darf sich glücklich schätzen, den frischgebackenen Weltmeister auf der großen Showbühne begrüßen zu dürfen. Noch offen ist, an welchem Tag Walkner seinen großen Auftritt geben wird.

Sicher ist aber, dass KTM auf der Racingshow einige Schmuckstücke präsentieren wird, darunter natürlich die erfolgreichen Motorräder und X-Bow-Modelle des in Mattighofen beheimateten Herstellers. Zudem wird auf dem benachbarten Stand von Zawotec Racing der neue und erfolgreiche KTM X-Bow GT4-Bolide präsentiert.

News aus anderen Motorline-Channels:

Racingshow 2015

- special features -

Weitere Artikel:

Was sich jetzt ändern soll

FIA eröffnet neue F1-Kommandozentrale

Kann künstliche Intelligenz für einheitlichere Entscheidungen in der Formel 1 sorgen? Die FIA setzt auf ein neues Kontrollzentrum mit moderner Technik

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"