MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: News

AF Corse hält am GTE-Pro-Kader fest

Bewährtes Personal bei AF Corse: James Calado und Alex Pier Guidi sowie Sam Bird und Davide Rigon verbleiben in den Ferrari 488 GTE.

AF Corse geht mit unverändertem Fahrerkader in die Saison 2018/19 der Langstrecken-WM. Der italienische Rennstall setzt erneut zwei Ferrari 488 GTE in der GTE-Pro-Kategorie ein. Dort trifft man im neuen Jahr nicht nur auf die bisherigen Gegner von Aston Martin, Ford und Porsche, sondern zusätzlich auch auf BMW, das mit den neuen M8 GTE in den Wettbewerb einsteigt.

James Calado und Alessandro Pier Guidi als Nachfolger des zu Porsche gewechselten Gianmaria Bruni sicherten sich 2017 im Auto mit der Startnummer 51 den WM-Titel in ihrer Klasse; sie werden ebenso wie ihre Teamollegen Sam Bird und Davide Rigon in der Nummer 71 weiterhin für AF Corse fahren.

"James und Alessandro haben im ersten gemeinsamen Jahr zweifellos toll zusammengearbeitet", hieß es seitens Ferrari. "Die beiden haben ein tolles Verhältnis. Das gleiche können wir über Davide und Sam sagen." Bei den 24h von Le Mans 2018 werden Bird/Rigon durch den ehemaligen DTM-Piloten Miguel Molina unterstützt. Im Schwesterauto wird voraussichtlich Toni Vilander zum Einsatz kommen; der Finne war zuletzt in der IMSA-Serie tätig, doch sein bisheriges Team plant für 2018 kein volles Programm.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: News

Weitere Artikel:

GP von China: Bericht

Antonelli feiert ersten Sieg

Andrea Kimi Antonelli gewinnt sein erstes Formel-1-Rennen vor George Russell und den erneut heiß kämpfenden Ferraris - Komplettes McLaren-Debakel ohne Rennstart

Absage Bahrain & Saudi-Arabien

Die versteckten Folgen der abgesagten GP

Die Absage der Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien hat nicht nur logistische Konsequenzen für die Teams, sondern betrifft auch mehrere sportliche Aspekte

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April