MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: Interview

Paffett: Brands Hatch zum Fürchten

Mercedes-Pilot Gary Paffett erwartet für die neue DTM-Saison spannende Heimrennen, die britischen Strecke verspreche Abwechslung.

Der DTM-Rennkalender 2018 ist um zwei Strecken reicher geworden, vor allem der britische Traditionskurs in Brands Hatch soll dabei einschlagen. Davon ging auch Mercedes-Pilot Gary Paffett bei einem Messeauftritt in Birmingham aus. "Es ist cool und furchteinflößend zugleich", sagte er über sein erstes Heimrennen seit der DTM-Saison 2013.

"Der Gedanke an diese Highspeedkurven mit dem Abtrieb unserer Autos anzugehen – das sind ein paar unglaublich schnelle Kurven. Einige der anderen Fahrer sind den Grand-Prix-Kurs schon in GT-Autos gefahren. Es in einem DTM-Auto zu versuchen wird jedem das Fürchten lehren. Es gibt keine Schonung in Brands Hatch, es ist erbarmungslos."

Paffett war schon von 2007 bis 2013 mit der DTM in Brands Hatch unterwegs damals allerdings stets auf der kurzen Indy-Variante. Er kann sich vorstellen, dass allein das Streckenlayout des langen Kurses das Feld aufmischen könnte: "Man wird bestraft, wenn man einen Fehler begeht. Ich habe also keinen Zweifel daran, dass Brands Hatch die schwierigste und herausforderndste Strecke im Kalender wird."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Interview

Weitere Artikel:

Brisante Trennungsgerüchte

WEC ohne die 24h Le Mans?

Droht der Langstrecken-WM 2027 eine Trennung von ihrem Promoter? Die FIA reagiert auf den Bericht und erklärt, wie es mit dem ACO weitergeht

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Ein Thriller mit einem märchenhaften Ende: Kimi Antonelli demütigt George Russell und gewinnt den Grand Prix von Italien - Charles Leclerc übersteht Crash unverletzt

Horner über F1-Comeback

Horner liebäugelt mit Ferrari

Eigentlich will Christian Horner nur noch als Anteilseigner in die Formel 1 zurückkehren, bei Ferrari würde der 52-Jährige aber eine Ausnahme machen

Flavio Briatore hegt großen Frust gegen das Ergebnis der Berufungsverhandlung und wirft einem der vier Richter vor, eine besondere Verbindung zu McLaren zu haben

GP von Italien: Qualifying

Sensation: Gasly erobert Windschatten-Pole!

Das hatte beim Grand Prix von Italien keiner auf dem Zettel: Während Mercedes und Ferrari strauchelten, wurde Alpine zur großen Überraschung