MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
LMS/ILMC: 1000 km Spa

Feuertaufe in Spa bestanden

Jetalliance hat die Feuertaufe in Spa bestanden, zumindest brachte man einen der beiden Lotus Evora ins Ziel. Freilich gibt es noch viel Arbeit…

Foto: JAR

Lotus Jetalliance hat die Feuertaufe bestanden! Beim ersten offiziellen Rennauftritt brachte man beim ILMC-Auftakt in Spa den Lotus Evora GTE mit Martin Rich (GB) und Oskar Slingerland (NL) auf P 10 in der Klasse und Rang 41 Gesamt ins Ziel, das Trio James Rossiter (GB), Johnny Mowlem (GB) und Jonathan Hirschi (SZ) musste nach rund einer Stunde wegen eines Motorschadens passen!

Teammanager Jan Kalmar: „Auch wenn das aufgrund der Ergebnisse vielleicht nicht ganz nachzuvollziehen ist – für uns war der Auftritt ein großer Erfolg – wenn man bedenkt, was wir in so kurzer Zeit alles geschafft haben. Wir haben gesehen, dass wir punkto Speed nicht weit weg sind, haben gleich im ersten Langstreckenrennen ein Auto ins Ziel gebracht. Das alles ist nicht hoch genug zu bewerten.“

Kalmar weiß aber auch, dass noch sehr viel Arbeit wartet: „Ganz klar, aber wir werden jetzt noch härter arbeiten. Was mich dahingehend sehr positiv stimmt ist die Tatsache, dass unser Team aus Mitarbeitern aus elf verschiedenen Ländern besteht, und der Teamspirit trotzdem ganz toll ist. Es ziehen alle an einem Strang. Und deshalb bin ich auch überzeugt, dass sich der Erfolg einstellen wird.“

Und wie beurteilt Teameigner Lukas Lichtner-Hoyer die aktuelle Situation? „Es war klar, dass wir nicht gleich beim ersten Antreten alles in Grund und Boden fahren werden. Aber die Mannschaft hat an diesem Wochenende bewiesen, das wir auf dem richtigen Weg sind. Ganz klar ist, dass wir sowohl punkto Speed als auch an der Standfestigkeit arbeiten und vieles verbessern müssen. Aber ich bin guter Dinge, das wir das innerhalb kurzer Zeit schaffen werden.“

News aus anderen Motorline-Channels:

LMS/ILMC: 1000 km Spa

- special features -

Weitere Artikel:

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

Zu wenig Action in Madrid

Madring soll für 2027 geändert werden

Der Madring steht nach seinem Formel-1-Debüt vor möglichen Änderungen: Die FIA hat den Veranstaltern bereits konkrete Empfehlungen gegeben

Bitterer Siegverlust für Alpine bei den 6 Stunden von Fuji und unerwarteter Toyota-Triumph - Wilder Crash in der LMGT3 sorgt für Diskussionen

Nach dem ersten Grand-Prix-Sieg von Pedro Acosta in der Königsklasse sprechen er selber, Pit Beirer und Crewchief Paul Trevathan über die Tragweite dieses Erfolgs