MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
LMS/ILMC: 1000 km Spa

Trotz vieler Probleme in den Punkterängen

Wie schon in der Vorwoche war Philipp Peter nicht mit Glück gesegnet – dennoch landete er mit dem Kessel-Ferrari auf Platz sieben der GTE Am-Wertung.

Foto: PHP Racing

Begonnen hat es eigentlich nach Plan: Rang 5 im Qualifying war eine gute Ausgangsposition für das Rennen, wo Philipps Partner Michael Broniszewski mit dem Kessel Racing Ferrari 430 einen guten Start erwischte, einige Runden aufPlatz drei lag, ehe er in einer engen Kurve von einem Konkurrenten umgedreht wurde, mehr als 30 Sekunden verlor und sich dabei auch einen Kotflügel beschädigte.

Dieser wurde dann beim Fahrerwechsel notdürftig repariert - was der Rennleitung aber gar nicht gefiel. Peter musste im Anschluss wegen diesem Kotflügel gleich zweimal an die Box, ehe die Rennleitung dann ihren Sanktus gab.

Durch den damit verbundenen großen Zeitverlust war's natürlich vorbei mit einem Spitzenplatz. Letztendlich musste man zufrieden sein, mit Rang 7 noch Punkte für die Meisterschaft zu ergattern.

Philipp Peter: "Das ist wirklich ganz dumm für uns gelaufen. Zuerst der unnötige Crash, bei dem Michael überhaupt kein Schuld trifft, dann die sehr pingelige Entscheidung der Rennleitung, die mich gleich zweimal an die Box kommen ließ. Wirklich schade, denn unsere Rennpace war sehr gut, ein Podiumsplatz wie beim Meisterschaftsauftakt erneut möglich."

Für Peter und Broniszewski geht es aber munter weiter - am kommenden Wochenende steht das dritte Rennen in drei Wochen auf dem Programm: In Magny Cours werden die Läufe 3 und 4 zu den International GT Open ausgetragen

News aus anderen Motorline-Channels:

LMS/ILMC: 1000 km Spa

- special features -

Weitere Artikel:

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Fernando Alonso verzichtet in Japan auf ein Training - Aston-Martin-Ersatzpilot Jak Crawford bekommt beim Honda-Heimspiel in FT1 am Freitag eine Chance

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr