MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

WEC: Fuji

Teaminterner Kampf bei Lotus-Praga

Dominik Kraihammer konnte im Qualifying des WEC-Rennens von Fuji noch beeindruckende Zeiten fahren, den Rennabbruch hält er für gerechtfertigt.

Dominik Kraihamer und Lotus konnten beim Rennen der Langestrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Fuji nicht an den Podestplatz beim vorangegangenen Rennen in Austin anknüpfen. Zwar setzte Kraihamer ein persönliches Highlight, als er im Qualifying die teamintern schnellste Runde mit dem Lotus-Praga T128 drehte, doch um in der LMP2-Klasse insgesamt vorne mitmischen zu können, mangelte es an Tempo. Am Ende bleiben der neunte Platz im Qualifying und Rang acht im Rennen als Bilanz stehen.

"In den Trainings haben wir von Anfang an gemerkt, dass wir nicht ganz dabei sein können vom Speed her. Insofern haben wir uns nur auf unser Setup konzentriert beziehungsweise auf den teaminternen Vergleich zwischen den beiden Autos und uns Fahrern", sagt Kraihamer. "Im Qualifying bin ich dann mit den neuen Reifen rausgegangen, Tonio (Liuzzi) im anderen Auto ebenfalls. Es war mein bestes Qualifying bisher: Mit 1:33.3 ist mir eine sehr saubere Runde gelungen, die 1:33.7 kam leider mit einem kleinen Fehler zustande.

Hinsichtlich der widrigen Wetterbedingungen am Renntag findet Kraihamer die Entscheidung, dass im Interesse der Sicherheit abgebrochen wurde, völlig richtig. "Zum Rennen muss ich, glaube ich, nicht viel sagen! Ich hätte mir eventuell gewünscht, dass schon um einiges früher abgebrochen wird. Es war richtig gefährlich auf der Strecke. Ich hatte bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h schon andauernd Aquaplaning", so der Österreicher. "Im Endeffekt tut's mir sehr leid für alle, vor allem auch für die Zuschauer und Fans, die stundenlang so tapfer im Regen ausgeharrt haben. Aber es war trotzdem die richtige Entscheidung, dieses Rennen abzubrechen."

Kritik von Porsche Kritik von Porsche Bericht Lietz Bericht Lietz

Ähnliche Themen:

WEC: Fuji

- special features -

Weitere Artikel:

Das ultimative Elektro-Auto?

VW ID.4 - Videotest

Die Erwartungen an den großen Bruder des ID.3 sind hoch, kann das elektrische Pendant zum VW Tiguan die Erwartungen erfüllen? Wir haben erste Testkilometer gesammelt und waren auch auf unserer Verbrauchstrecke unterwegs!

1945 ging der VW "Käfer" in Serie

Vor 75 Jahren: Typ 1 wird VW Käfer

Er ist der Volkswagen schlechthin: der "Käfer". Den Spitznamen bekommt der VW aber erst durch den Volksmund. Am 27. Dezember 1945 läuft die serienmäßige Produktion der Volkswagen-Limousine (Typ 1) an.

Die neue Aprilia macht Lust auf Frühling

Aprilia präsentiert die Aprilia RSV4

Noch drohen Kälteeinbrüche. Doch die neuen Motorradmodelle für die Saison 2021 machen bereits Vorfreude auf den Frühling. Beispiel: die neue Aprilia RSV4.

WRC Rallye Monte Carlo 2021

Tolles Top 20 Resultat für Hermann Neubauer

Unglaublich schwierige Bedingungen bei der 89. Auflage der Rally Monte Carlo - Hermann Neubauer und Co Bernhard Ettel meisterten ihre Aufgabe bravourös