MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
USCC: Daytona

Alexander Wurz fährt 24h von Daytona

Nur wenige Wochen nach seinem Karriereende kehrt Alex Wurz für einen Gaststart bei den 24 Stunden von Daytona ins Renncockpit zurück.

Eigentlich hat Alex Wurz seine aktive Karriere mit Ablauf der Langstrecken-WM-Saison 2015 beendet. Der Österreicher hängte im November seinen Helm nach den Sechs Stunden von Bahrain an den Nagel. Im Jänner wird der 41jährige nun aber doch noch einmal ins Renncockpit zurückkehren. Gemeinsam mit WEC-Champion Brendon Hartley, Ex-Tourenwagenweltmeister Andy Priaulx und Lance Stroll wird der ehemalige Formel-1-Pilot für Vorjahressieger Chip Ganassi in einem Daytona-Protypen mit Ford-Motor an den Start gehen.

"Ich bin stolz, dass ich gefragt wurde, im Januar für Chip Ganassi bei den 24 Stunden an den Start zu gehen", freut sich Wurz auf twitter und erklärt: "Es ist ein einmaliges Rennen, das ich schon immer einmal fahren wollte, und jetzt habe ich die Zeit dafür." Gleichzeitig stellt der Österreicher aber auch klar, dass keine weiteren Renneinsätze geplant sind.

"Die 24 Stunden von Daytona sind sehr cool, aber es ist kein Vollzeitcomeback", schreibt Wurz und ergänzt: "Erstaunliches Team, großartiges Rennen, tolle Möglichkeit." Im vergangenen Jahr waren Scott Dixon, Tony Kanaan, Kyle Larson und Jamie McMurray für Chip Ganassi in Daytona erfolgreich. Die vier Titelverteidiger werden im Jänner im zweiten Riley-Ford DP des Teams (Bild oben) ebenfalls wieder mit dabei sein.

News aus anderen Motorline-Channels:

USCC: Daytona

Weitere Artikel:

Der Abschied von Helmut Marko wirft Fragen über Red Bulls Stabilität und Verstappens Zukunft auf - Hinter den Kulissen gab es wichtige Entwicklungen

Wer ist der beste Fahrer 2025?

So haben die Formel-1-Teamchefs abgestimmt

Die Formel-1-Teamchefs haben Max Verstappen zum fünften Mal in Folge zum Fahrer der Saison 2025 gewählt - Lewis Hamilton verpasst den Sprung in das Top-10-Ranking

Red-Bull-Beben geht weiter

Verliert Verstappen weitere Bezugsperson?

Red Bull droht der nächste prominente Abgang: Max Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase verhandelt offenbar mit der Konkurrenz

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Automobil-Weltverband FIA und die Formel 1 haben aktuelle Renderings der neuen Boliden für die Saison 2026 veröffentlicht - Auch einige Begriffe haben sich geändert