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DTM: Nürburgring

Rast startet erneut von der Pole-Position

Auch im zweiten Rennen am Nürburgring startet Rene Rast von der Pole-Position - Österreicher Philipp Eng (BMW) ist Dritter.

Pole-Position für Rene Rast im zweiten DTM-Rennen am Nürburgring. Mit einer Bestzeit von 1:22.140 Minuten war der Audi-Fahrer nur 0,006 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Gary Paffett (Mercedes) und startet wie schon am Samstag von Startplatz eins. Philipp Eng (3./BMW) und Timo Glock (4./BMW) starten aus der zweiten Reihe.

"Wenn man einen Lauf hat, hat man einen Lauf. Wir hatten am Anfang des Jahres eine relativ lange Durststrecke, und jetzt haben wir eine relativ lange Aufwärtsstrecke. Die wird natürlich irgendwann abreißen, aber jetzt ist das nicht der Fall. Mega happy, zweite Pole", freut sich der Sieger des Samstagsrennens über seine erneut gute Ausgangsposition. "Gestern hat man gesehen, dass das was werden kann. Von dem her hoffe ich wieder auf ein gutes Ergebnis."

"Es ist unglaublich! Ich habe nicht erwartet, dass Rene seine Pole von gestern wiederholen kann. Unglaublich! Ich weiß nicht, wie er es macht, aber er liefert jedes Mal voll ab. Das ist fantastisch", staunt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. "Ich kann nur hoffen, dass er den Sieg auch wiederholt. Mike auf P7 ist nicht schlecht. Aber die anderen Audi sind etwas zu weit hinten. Wir müssen schauen, wie weit sie im Rennen nach vorne kommen."

Bei trockenen Bedingungen und Sonnenschein gingen die 18 DTM-Piloten auf Zeitenjagd im Kampf um den besten Startplatz. Rast ließ die Konkurrenz erneut hinter sich und heimste drei Meisterschaftspunkte ein. Paffett und Eng bekamen zwei respektive einen Zähler für die Plätze zwei und drei.

Lucas Auer (5./Mercedes), Pascal Wehrlein (6./Mercedes), Mike Rockenfeller (7./Audi), Bruno Spengler (8./BMW), Marco Wittmann (9./BMW) und Joel Eriksson (10./BMW) komplettierten die Top 10. Paul di Resta (Mercedes) wurde Elfter.

Im dritten Freien Training am Sonntagmorgen bereiteten sich die Teams bei kühlen Temperaturen und trockenen Streckenbedingungen auf das abschließende Rennen am Nachmittag vor und machten sich erneut vertraut mit dem neu eingeführten Mindest-Reifenluftdruck, der von Reifenhersteller Hankook vorgegeben wird und am Start in den Rädern eingestellt sein muss. Schnellster beim Trainingsabschluss war Audi-Pilot Mike Rockenfeller, der am Samstag sein 150. DTM-Rennen absolvierte.

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