MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Sachsenring

Hofer: Angriff mit aufgefüllten Akkus

Der Perchtoldsdorfer Max Hofer führt gleich in seinem ersten Jahr im GT Masters die Junior-Wertung an und hat den Gesamtsieg im Visier.

Bildquelle: ADAC Motorsport

Exakt einen Monat nach dem letzten Rennwochenende auf dem beliebten Dünenkurs von Zandvoort meldet sich der Tross des ADAC GT Masters zurück auf der Meisterschaftsbühne.

Schauplatz der nächsten zwei Saisonrennen ist nächste Woche am 8. und 9. September der Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal, der seit 1927 zu den traditionsreichsten Rennstrecken Deutschlands zählt. Von 1990 bis 1996 wurde der Kurs vom weltbekannten Rennstreckenkonstrukteur Hermann Tielke in einen Hochgeschwindigkeitskurs der moderneren Art umgebaut.

Österreichs hochwertiger GT-Masters-Beitrag Max Hofer nutzte die Pause für eine kurze Auszeit. Ein Wellness-Aufenthalt im steirischen Schladming half mit, die Rennakkus des 19-jährigen Perchtoldsdorfers wieder in Richtung Maximum hochzuschrauben. Die 14 Kurven des 3,6 Kilometer langen Berg-und-Tal-Kurses in Sachsen hat Hofer noch gut aus dem Vorjahr in Erinnerung.

„Da bin ich wahrscheinlich mein bestes Rennen in der TCR Germany gefahren. Am Ende war es zwar nur ein zehnter Platz, aber den habe ich mir durch zahlreiche gelungene Überholmanöver super erkämpft.“ Der damalige Audi RS3 LMS ist freilich mit dem nunmehrigen Audi RS8 LMS nicht vergleichbar. „Von da her“, erklärt Hofer, „ist der Sachsenring irgendwie auch wieder Neuland für mich. Denn mit einem GT3-Auto bin ich dort noch nie gefahren. Leider erlaubt es die Zeit auch nicht, dass wir vorher noch auf dieser Strecke testen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: Sachsenring

Weitere Artikel:

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

Die Formel 1 startet in Australien in eine völlig neue Ära - Das radikale Reglement 2026 sorgt für ein völlig neues Kräfteverhältnis in der Königsklasse

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln