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Alex Müller und Bert Longin neu dabei!

Der 7. Lauf der FIA-GT erstreckt sich über 24 Stunden und wird auf der Traditions-Strecke von Spa gefahren, Wendlinger & Co sind optimistisch.

Nach fünf Wochen Pause wird an diesem Wochenende die FIA-GT-WM mit dem siebenten Lauf fortgesetzt. Und das traditionelle 24-Stunden-Rennen in Spa (Start: Samstag, 16 Uhr) zählt sicher zu den schwersten Aufgaben in diesem Jahr.

Karl Wendlinger bekommt für diesen Klassiker neben dem Brasilianer Jaime Melo zwei neue Partner: Zum einen Lokalmatador Bert Longin, der normalerweise das Schwesterauto bei JMB Racing steuert, zum anderen den 26jährigen Deutschen Alex Müller, der seine Premiere in der FIA-GT-WM feiert. „Beide können uns sicher helfen“, ist Wendlinger überzeugt, „Longin kennt den Kurs in Spa auswendig, Müller hat in seiner erfolgreichen Formel 3000-Zeit bewiesen, dass er ein schneller Pilot ist.“

Der Kufsteiner kommt jedenfalls mit großer Zuversicht nach Belgien: „Da ich in der Vorwoche den Donington-Sieg zurück bekommen habe, stimmt jetzt auch die Ausgangsposition in der Gesamtwertung wieder.“

Für Spa hat Wendlinger aber die Zielsetzung neu definiert: „Mit drei Podiumsplätzen haben wir zuletzt gezeigt, dass wir imstande sind, uns ganz vorne fest zu setzen. Am Wochenende ist aber die Standfestigkeit gefragt, in 24 Stunden passiert so viel – da kommt es nicht so auf den Speed an, da muss man die Taktik in den Vordergrund stellen. Mein Ziel ist ganz klar: Das Rennen beenden und Punkte zu sammeln.“

Aus diesem Grund wird diesmal auch die Gesamtwertung hinten angestellt: „Wir werden uns nur nach unseren Gegnern in der FIA-GT-WM orientieren“, sagt Karl, „das ist, was zählt. Alles andere, was vielleicht dazu kommt, nehmen wir gerne mit.“

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