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Die "Gelben" sorgten für Aufsehen

Das Dark-Dog Racing-Team verlor zwar gleich nach SP 1 das Auto des Teamchefs Gottfried Kogler, die Mitsubishis von Zellhofer und Ramoser schlugen sich aber wacker.

Bereits in der Servicezone zog das neue Dark-Dog Racing Team die Blicke auf sich, die drei knallgelb lackierten Boliden waren auch nicht zu übersehen.

Auf der Piste gab’s dann gemischte Gefühle, während Teamchef Gottfried Kogler im Peugeot 106 einmal mehr dem Defektteufel zum Opfer fiel, fand man Martin Zellhofer permanent unter den Top-Drei der Gruppe N, Adi Ramoser schlug sich trotz Defekts wacker.

Der Amstettner Martin Zellhofer, auf Mitsubishi Evo6, wurde seiner Mitfavoritenrolle in der Gr. N4 von Beginn an gerecht, für Teamchef Gottfried Kogler war die Rallye leider bereits nach SP1 zu Ende:

Waren Kogler/Riebenfeld die erste Prüfung eher verhalten angegangen, so machte eine gebrochene Kupplung auf der Verbindungsetappe eine Weiterfahrt unmöglich. Die Pechserie mit dem Peugeot 106 Maxi-Kitcar, welche in der Saison 2001 ihren Anfang fand, scheint leider noch nicht beendet zu sein.

Nach seinem Ausscheiden widmete sich der Teamchef umso intensiver um seine Teammitglieder. Der Kremser Adi Ramoser überraschte durch sein starkes Auftreten. Ramoser war eigentlich engagiert worden, um sein Fahrzeug ohne großes Risiko ins Ziel zu bringen und die Sponsoren in jedem Fall präsentieren zu können. Er machte jedoch seine Hausaufgaben recht ordentlich und war nach 6 Sonderprüfungen bereits 4. in der Gruppe A.

Das Darkdog Racing Team konnte somit nach dem 1. Tag sehr zufrieden sein, sieht man vom Ausfall des Peugeot-Kitcars (A6) einmal ab: Martin Zellhofer am 5. , Adi Ramoser am 11. Gesamtrang. Der 2. Tag lief dann nicht ganz problemlos:

Martin Zellhofer verlor den Fight um Platz eins in der Gruppe N durch 2 Reifenschäden und musste sich damit mit dem 3. Platz zufrieden geben. Ramoser bot zwar neuerlich eine tolle Vorstellung, aber eine schleifende Kupplung verhinderte ein besseres Abschneiden. Schließlich reichte es zum 5. Platz in der Gr. A und einem zufriedenstellenden 14.Gesamtrang.

Vor der Pirelli-Rallye gilt die Aufmerksamkeit des Teams vor allem der Standfestigkeit des Peugeot 106 Maxi-Kitcars.

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