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Grönholm knapp voran

Marcus Grönholm gewinnt die Super-Special vor Loeb, Rovanperä und Solberg, Nutahara führt in der PWRC vor Paasonen, Stohl auf sieben.

Der letzte WM-Lauf der Saison 2004 beginnt mit der traditionellen Super-Special in Perth. Diese Show-Prüfung hat zwar für den Ausgang der Rallye wenig Bedeutung, das Publikum zeigt sich aber jedes Jahr begeistert, die Autos im direkten Duell zu sehen.

Nach der Absage von Carlos Sainz - siehe rechte Navigation - standen nur noch sieben Werksautos am Start. Schnellster über die 2,34 Kilometer lange Strecke war Marcus Grönholm im Peugeot 307 WRC.

Sein Vorsprung hält sich allerdings in Grenzen, Sebastien Loeb, Harri Rovanperä, Petter Solberg und Francois Duval liegen dicht gedrängt dahinter, nicht einmal eine Sekunden trennt den Fünferpack.

Markko Märtin (+1,6) und Mikko Hirvonen (+2,0) komplettieren das bescheidene Feld der Werksautos, Märtin klagt allerdings über Motorprobleme.

PWRC: Nutahara vor Paasonen, Stohl 7.

In der PWRC geht es beim finalen Lauf noch um den Titel, OMV-Pilot Jani Paasonen führt mit zwei Zählern Vorsprung auf Neel McShea und Xavier Pons, mit dabei ist auch noch Alister McRae, dessen Punktekonto drei Zähler Rückstand aufweist.

Nach der Super-Special hat der Japaner Fumio Nutahara die Nase vorne, Jani Paasonen belegt mit einem Rückstand von 1,4 Sekunden Rang zwei. Manfred Stohl findet sich momentan auf Position sieben wieder, ihm fehlen aber auch nur zwei Sekunden auf Nutahara.

Richtig ernst wird es ohnedies erst am Freitag, da warten insgesamt sechs Sonderprüfungen auf die Piloten, am Ende des Tages wird die Super-Special erneut zwei Mal befahren.

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