RALLYE

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Kompakte Rallye

Am 29. Juli wird rund um Perg die Mühlviertel-Rallye gefahren, insgesamt warten sechs Sonderprüfungen auf die Piloten des Challenge-Laufes.

Die Mühlviertel-Rallye (29.07.) zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Kompaktheit aus. Es wurde damit dem Wunsche der Aktiven zu 100 Prozent Rechnung getragen.

Zur Kompaktheit gehört allerdings auch die Möglichkeit, ein Rallye-Zentrum den Zusehern möglichst nahe zu bringen, ohne für ein Verkehrs-Chaos zu sorgen.

Hier war vor allem das Unternehmen „Transporte Petschl“ mit Komm.-Rat Glisic mitverantwortlich, das uneingeschränkt sein weitläufiges Firmen-Areal zur Verfügung stellte.

Somit wurde nur mehr das Start-Prozedere außerhalb dieses Areals gelegt, um die einzigartige Aura eines Stadt-, bzw. Hauptplatzes einer Bezirksstadt mit deren vielen Schani-Gärten, Geschäften und dem Flair einzubinden.

Die Rallye-Strecke selbst besteht zu 100 Prozent aus Asphalt, wobei es zu verschiedenen Veränderungen des Vorjahres, wie zB. zwei neuen Rundkursen, gekommen ist.

Gestartet wird am Samstag, den 29. Juli um 9:00 Uhr auf dem Hauptplatz von Perg, wenig später folgt der Startschuss zur 1. Sonderprüfung „Saxen“, die mit 10,09 km Länge (Saxen – Baumgartenberg – Mitterkirchen) eine erste Standortbestimmung der Teams sein wird.

Die Zielankunft des ersten Autos wird gleichentags für 17:00 Uhr in Perg erwartet.
Die Siegerehrung findet dann voraussichtlich um 20:00 Uhr im Festzelt am Petschl-Gelände statt.

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