RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„Punkte sind wichtiger!“

Toto Wolff und Gery Pöschl wollen in Tschechien nicht ans Limit gehen sondern wichtige Zähler für die Meisterschaft und den Wintercup sammeln.

Mit der Int. Mogul Sumava Rallye wird am Wochenende (17. bis 19. 2.) in Tschechien die Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft fortgesetzt.

Für Toto Wolff und seinen Co-Piloten Gerry Pöschl die nächste Geduldsprobe: „Wir werden auch in Tschechien nicht ans Limit gehen, werden wie bei der Jänner-Rallye auf Ankommen fahren“, sagt Wolff.

Der Wiener hat die sechswöchige Pause optimal genützt – zuerst das motorsportliche Highlight mit dem Gesamtsieg bei den 24-Stunden von Dubai, dann ein wohlverdienter Urlaub und zuletzt ein paar Tage Skifahren mit Sohn Benedict.

„Ich habe im Urlaub aber auch hart an meiner Fitness gearbeitet“, fügt Toto stolz hinzu, „schließlich wartet ja noch eine harte Saison auf mich.“

Das beginnt schon in Klatovy: Mehr als 700 Gesamt-Kilometer, über 200 km Sonderprüfungen, aufgeteilt auf drei Tage (Freitag bis Sonntag). „Das wird sehr anstrengend“, befürchtet der 34jährige, „aber wir sind gerüstet.“

Bei der Jänner-Rallye hat sich das Duo Wolff/Pöschl mit dem Mitsubishi EVO VIII mit Platz drei in der Gruppe A eine gute Ausgangsposition geschaffen. Nicht nur für die heimische Meisterschaft, sondern auch für den FIA Zone Wintercup, wo es immerhin um ein Gesamtpreisgeld von 65.000 Euro geht.

„Der Wintercup ist natürlich nicht zu verachten. Wir liegen derzeit an der fünften Stelle, haben also gute Karten, einen Teil des Preisgeld-Kuchens mit zu nehmen. Da müssen wir aber an beiden Tagen punkten. Gelingt uns das, haben wir auch unser oberstes Ziel – Punkte für die österreichische Meisterschaft zu holen – geschafft“, legt sich Wolff fest.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Sumava

- special features -

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ERC, Rally di Roma Capitale: Bericht

Lernrallye im ERC-Lernjahr

Österreichs Nachwuchs-Hoffnungen Maximilian Lichtenegger und Marcel Neulinger haben in Rom eines ganz sicher: Dazugelernt.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ERC, Rally di Roma: Bericht Neulinger

Platz sechs bei der Hitzeschlacht in Rom!

Marcel Neulinger / Jürgen Heigl holten im BWT Lancia Ypsilon Rally4 HF bei der ERC Rally di Roma Capitale 2026 Platz sechs in der Junior-Rallye-Europameisterschaft gegen harte internationale Konkurrenz!

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.