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Glück im Unglück

Glück im Unglück, Beppo Harrach und Andi Schindlbacher überstehen einen mehrfachen Überschlag unverletzt, der Erdgas-Mitsubishi ist stark beschädigt.

Für das OMV CNG (compressed natural gas) Rally Team ist die „ARBÖ Rallye Steiermark“ bereits vorbei. Das PS-Duo rutschte auf SP 5 von der Straße und überschlug sich.

Beppo Harrach und Andreas Schindlbacher blieben zum Glück unverletzt. Nach dem ersten Ärger war der Brucker aber schon wieder guter Dinge und versuchte die positiven Aspekte des sechsten Meisterschaftslaufes der Saison zu betrachten.

Beppo Harrach und Andreas Schindlbacher haben für den zweiten Tag der Steiermark-Rallye volle Attacke versprochen. Nach dem Fehler auf der dritten Sonderprüfung, wo das OMV CNG Team ein Brückengeländer touchierte und in der Folge fast 1:50 Minuten verlor, galt es auch viel Zeit aufzuholen.

Doch die Jagd nach dem Podest wurde gleich auf der ersten Sonderprüfung des zweiten Tages unsanft gestoppt. Nach zwei Kilometern der ersten Sonderprüfung des zweiten Tages kam der OMV Pilot in einer Rechtskurve von der Straße ab und überschlug sich mehrmals den Abhang hinunter.

Harrach: „Neben der Straße war eine Nebenfahrbahn, die das Auto ausgehoben hat. Danach ging alles ganz schnell und am Schluss blieb leider nur ein Totalschaden über. So etwas darf eigentlich nicht passieren. Da kann man noch so gute Einzelzeiten fahren. Am Ende zählt das Resultat und das hat heute wirklich nicht gestimmt.“

So ärgerlich dieser Ausfall auch ist, Beppo Harrachs Blick ist bereits wieder in die Zukunft gerichtet. „Wie wir auf den ersten beiden Sonderprüfungen am Donnerstag gesehen haben, konnten wir den Abstand zu Raimund Baumschlager verringern. Natürlich nur mit sehr hohem Risiko. Aber es war wieder ein Schritt vorwärts. Der CNG Mitsubishi ist auf dem besten Wege auch einmal ganz oben am Stockerl zu stehen.“

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