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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Rückkehr des Meisters

Die Historischen bestreiten im Gegensatz zu den „Modernen“ im Wechselland erst ihren zweiten von lediglich fünf Meisterschaftsläufen.

Da es kein Streichresultat gibt, wird wohl mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein neuer Meister gekürt werden.

Eigentlich ist die Bosch-Rallye von ihrer Auslegung her perfekt auf die Porsche abgestimmt, trotzdem gab’s in den letzten beiden Jahren jeweils Ford-Siege.

Die beiden Erstplazierten des vergangenen Jahres, die Tiroler „Sepp Gruber“ und Alois Nothdurfter haben ihre Saisonplanung jedoch diesmal völlig anders aufgebaut und werden nicht am Start stehen.

Wieder am Start ist dafür der Wiener Johannes Huber, der den ersten Lauf aus beruflichen Gründen auslassen musste.

Großer Favorit ist damit der Badener Christian Rosner im 3,2 l-Porsche Carrera, der 2007 bis zu einem Hoppala am Freitag Abend deutlich vorne gelegen war. Schärfster Gegner neben Huber ist sicher der in der ÖM führende Mauerbacher Sepp Pointinger, der sich mit dem Badener Gerhard Openauer als führender Ford-Pilot in der diesjährigen Titeljagd etabliert hat.

Nicht zu unterschätzen, aber mangels Einschreibung nicht punkteberechtigt, ist natürlich auch der immer spektakuläre Wiener Christoph Weber in einem Mercedes 190.

Von einem abwechslungsreichen Kampf darf also bei den beim Publikum immer populäreren Historischen (startberechtigt sind Fahrzeuge Baujahr 1986 und älter) ausgegangen werden.

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