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Konsolidierung an der Spitze

Die Abstände an der Spitze werden größer, Baumschlager weiter vor Waldherr und Benedict, Sulzinger schnellster Fiesta, Klammer Top-Suzuki.

Beim 3. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft hat der Vormittag der 2. Etappe zu einer weitgehenden Konsolidierung der Situation geführt.

Die ersten Sechs der 1. Etappe sind zwar in der Reihenfolge unverändert geblieben, die Abstände zwischen den einzelnen Teams sind jedoch inzwischen so groß, dass ohne gravierende Zwischenfälle auf den vier Nachmittags-Sonderprüfungen keine Veränderungen mehr zu erwarten sind.

An der Spitze haben sich Raimund Baumschlager und sein Skoda Werkswagen mit vier von vier möglichen Bestzeiten 34,5 Sekunden von Andreas Waldherr abgesetzt.

„Dort, wo es am wenigsten Traktion gibt, also mit Splitt auf der Straße oder sehr abgefahrenem Asphalt, verliere ich auf Raimund die meiste Zeit“, so Andreas Waldherr seufzend.

„Dafür fehlt mir - so komisch es klingt – noch immer die Erfahrung, über die Raimund einfach nach seinen hunderten Rallyes verfügt. Auch wenn ich schon mehr Rallyes in einem S2000-Fahrzeug hinter mir habe.“

Drei dritte und eine vierte Sonderprüfungszeit genügten Waldemar Benedict, um sich gegen die Mitsubishi-Piloten Mario Saibel und Patrick Winter einen Sicherheitsabstand von 12,2 bzw. 16,5 Sekunden heraus zu fahren.

In der Ford Fiesta Sporting Trophy hat sich Raffael Sulzinger vor Lukas Langstadlinger an die Spitze gesetzt, Mario Klammer führt den Suzuki Motorsport-Cup an und Christoph Weber gibt die Zeiten bei den Historischen vor.

Vier Sonderprüfungen warten noch auf die Piloten, um 14:50 Uhr geht's mit der SP "Haideggendorf" weiter.

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