RALLYE

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Zufriedenstellender Einstieg

Walter Kovar und Stefan Langthaler zählten mit ihren von Beginn an schnellen Zeiten zu den Überraschungen dieser Rallye.

Sie etablierten sich nach den ersten Prüfungen auf dem vierten Gesamtplatz. Diesen Einstieg hätte sich das Rallyeteam Kovar, diesmal auf einem neu aufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 9 unterwegs, vor dem Start noch nicht erwartet. Denn trotz eines nur kurzen Tests vor der Rallye, war die erste Sonderprüfung tatsächlich auch der erste ernsthafte Test im Renntempo mit neuem Auto und dem neuem Reifenmaterial.

Walter Kovar konnte sich erstaunlich schnell auf das neue Fahrverhalten einstellen und verschenkte keine Zeit mit Eingewöhnung, sondern versuchte vom ersten Meter so effizient und schnell wie möglich zu fahren. Die Unterschiede zum bisher eingesetzten Lancer Evo 7 sind erheblich.

Die Motorcharakteristik und das neue Reifenmaterial kommen dem Team sehr entgegen, speziell bei Kehren und engen Passagen kann Walter Kovar durch die bessere Performance des Autos viel herausholen und das spiegelte sich in Top Zeiten wieder.

Auf den Nachtsonderprüfungen konnte das Team sich weiterhin in den Top 5 der Gesamtwertung behaupten, ehe ein abgestorbener Motor auf der letzten Sonderprüfung des Tages eine weitere Topzeit verhinderte.

Trotzdem war die Ausgangsposition für den zweiten Tag sehr interessant, konnte man ja am Tag 1 der Rallye mit einigen viertbesten Zeiten aufzeigen und den Tag an der 8. Stelle des Gesamtklassements beenden.

Am zweiten Tag versuchte man durch Veränderungen am Fahrwerk die Performance des Autos noch zu verbessern und Walter Kovar und Stefan Langthaler konnten sich vor der letzten Sonderprüfung an die 6. Stelle der Gesamtwertung setzen.

Dieses tolle Ergebnis wurde aber durch einen Reifenschaden auf der letzten Prüfung vereitelt und so mußten sich Walter Kovar und Stefan Langthaler mit dem 9. Gesamtrang, was den siebenten Rang in der Staatsmeisterschaftswertung bedeutete, zufrieden geben.

Das Team konnte beim ersten Einsatz des neuen Autos sehr viele Erkenntnisse gewinnen und freut sich schon auf die nächste Herausforderung bei der am 1. bis 2. Mai stattfindenden Bosch Super 4 Rallye im Raum Pinggau, wo ein Top -5-Platz angestrebt wird.

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