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Die lange Pause ist zu Ende

Waldemar Benedict gibt in Pinggau wieder dem Peugeot 207 S2000 die Sporen, nach der langen Pause will man an die guten Zeiten des letzten Jahres anschließen.

Die Pause war lange, der letzte Einsatz liegt mit der Admont-Rallye 2008 bereits über ein halbes Jahr zurück. Jetzt können es Waldemar Benedict und Elisabeth Hellinger gar nicht mehr erwarten, endlich wieder im Rallyeauto zu sitzen.

„Wir freuen uns schon sehr auf die Bosch-Rallye“, so Waldemar Benedict, „die Veranstaltung bietet tolle Sonderprüfungen und ich war dort schon mit dem S1600 Kitcar immer wieder in den Top-Ten.“ Im Vorjahr ließ „Benno“ mit einer drittbesten SP-Zeit gleich zu Beginn aufhorchen, am Ende landete der Wiener Gastronom auf Platz sechs.

Insgesamt möchte Waldemar Benedict heuer drei bis vier Rallyes im Peugeot 207 S2000 bestreiten, noch ist allerdings offen, welche Veranstaltungen nach der Bosch gefahren werden.

In Pinggau stehen jedenfalls mit Waldherr, Baumschlager und Benedict gleich drei der künftigen WM-Boliden am Start: „Mein Ziel ist es, nach der doch sehr langen Pause so schnell wie möglich wieder an die zuletzt gefahrenen Top-Zeiten anzuknüpfen.“

Auf einen Platzierungs-Wunsch will sich der Peugeot-Pilot, dessen Auto in den bewährten Händen von Rolf Schmidt und seinem Team liegt, daher nicht festlegen: „Wir wollen vor allem Spaß haben, nach der langen Pause bald wieder einen Rhythmus finden und das Auto natürlich heil ins Ziel bringen, dann sind wir zufrieden.“

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